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    <title>1d70edde</title>
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    <item>
      <title>Volles Haus zum Adventskonzert</title>
      <link>https://www.kallmuth-eifel.de/volles-haus-zum-adventskonzert</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Musikverein Kallmuth und Singgemeinschaft Kallmuth-Weyer bestritten anspruchsvolles Programm von der Klassik zur Moderne
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mechernich-Kallmuth
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            – Gut besucht und musikalisch ansprechend war das gemeinsame Advents-Kirchenkonzert, das Musikverein Kallmuth und Kirchenchor St. Cäcilia respektive Singgemeinschaft Kallmuth-Weyer am dritten Adventssonntag in der Kallmuther Pfarrkirche St. Georg gaben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/Advent-Kallmut-Konzert.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Präsentiert wurden Lieder zur Einstimmung auf die Feiertage – von der Klassik bis zur Moderne, von Mozart bis „Somewhere only we know“ der britischen Alternativ-Rock-Band „Keane“. Musikvereins-Schriftführer Raphael Drove schreibt: „Besonders stolz sind wir auf unsere vier Nachwuchs-Musikanten, die zwei Strophen von »Alle Jahre wieder« solo vortrugen, bis das ganze Orchester in der dritten Strophe mit einsetzte.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Ensembles bedankten sich bei den Gästen im gutbesuchten Auditorium. Dirigent Thomas Stoffels schloss mit den Worten: „Applaus ist der Lohn eines jeden Künstlers“, was sich die Konzertbesucher nicht zweimal sagen ließen …
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           pp/Agentur ProfiPress
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 02 Jan 2025 13:59:27 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Kallemeth, Stadt Meischenisch“</title>
      <link>https://www.kallmuth-eifel.de/kallemeth-stadt-meischenisch</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           NRW-Landdesregierung unterstützt zusätzliche Ortstafeln in rheinischer Mundart
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mechernich-Kallmuth
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            – An den vier Ortseingängen nach Kallmuth rein kann man jetzt nicht mehr nur den hochdeutschen Ortsnamen „Kallmuth“ und seine territoriale Zugehörigkeit zur Stadt Mechernich ablesen, sondern auch, wie das Dorf und die Kommune auf Eifeler Platt genannt werden, nämlich „Kallemeth“ und „Meischenisch“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das vom Land NRW im Rahmen des „Heimatscheck“ geförderte Projekt realisieren half der frisch gebackene Metallbaumeister Jannis Müller, ein Spross der bekannten Hosteler High-Tech-Metallschmiede. „Jannis zeichnet für Entwurf und Layout, Herstellung, Schweißen und Montage verantwortlich“, berichtete der Kallmuther Ortsbürgermeister Robert Ohlerth dem Mechernicher „Bürgerbrief“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_SchriftzugKallemethMeischenisch.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den Zuschussantrag ans Heimatministerium stellte diesmal Kai Steffens, der Vorsitzende des Kallmuther Ortskartells. In der Vergangenheit waren an mehreren Stellen im Ort und an den Einfallstraßen mit Hilfe des „Heimatschecks“ ebenfalls Reliefs, Denkmale und andere „Willkommensgrüße“ installiert worden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Kulturelles Erbe der Dörfer“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dem Heimat-Scheck fördert die Landesregierung Nordrhein-Westfalen das Engagement von Vereinen, Organisationen und Initiativen. Zuwendungsempfängerinnen und -empfänger können natürliche und juristische Personen des privaten oder öffentlichen Rechts sein.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_KallemethOrtsschild.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es können Maßnahmen gefördert werden, die sich mit dem Thema Heimat und Heimatgeschichte im Zusammenhang mit lokalen und regionalen Inhalten befassen. „Denn“, so heißt es auf der Webseite des Ministeriums-Förderungsprogramms: „Heimat hat immer auch etwas mit dem historisch-kulturellen Erbe eines Dorfes, einer Stadt oder einer Region zu tun.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           pp/Agentur ProfiPress
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 11 Dec 2024 13:47:47 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Musik vor Weihnachten</title>
      <link>https://www.kallmuth-eifel.de/musik-vor-weihnachten</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Musikverein und Kirchenchor St. Cäcilia geben am 3. Adventsonntag, 15. Dezember, um 16 Uhr ein Gemeinschaftskonzert in der Kallmuther Kirche
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mechernich-Kallmuth
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            – Ein kirchliches Adventskonzert geben Musikverein und Kirchenchor Kallmuth am 3. Adventssonntag, 15. Dezember, ab 16 Uhr in der örtlichen Pfarrkirche St. Georg. Es soll der musikalischen Einstimmung auf die frohen Feiertage dienen. Nach dem konzertanten Teil gibt es Kakao, Glühwein und Plätzchen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_MusikKallmuth.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_KirchenchorKallmuth2022.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_PlakatAdventKallmuth.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 05 Dec 2024 13:44:35 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vier Kerzen brennen in Kallmuth</title>
      <link>https://www.kallmuth-eifel.de/vier-kerzen-brennen-in-kallmuth</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Glühwein und ein Tannenbäumchen läuteten den ersten Advent ein – Sammelaktion für das Hospiz der Communio
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mechernich-Kallmuth 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – Die ersten Weihnachtsmärkte starten bereits Mitte November, in Stanniolpapier gewickelte Nikoläuse gibt es im Supermarkt schon ab September, wen wundert es da, dass die Dorfgemeinschaft Kallmuth bereits am Samstag vor dem 1. Advent auf dem Dorfplatz am Georgs-Kapellchen einen Christbaum und vier Kerzen aufgestellt hat?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_PeterLindenKerzen.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Peter Linden hat die überdimensionierten hölzernen Kerzenskulpturen selbst angefertigt und hölzerne Flammen darauf angebracht. Lichterketten zieren die Kerzenkörper und daneben steht eine ebenfalls mit Lichterketten und Baumschmuck behangene Fichte, die die Kaller Firma Geschwind gestiftet hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_BaeumchenKallmuth.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Rande der Adventsauftaktveranstaltung ging Ortsbürgermeister Robert Ohlerth mit dem Hut rund und sammelte für das Hospiz der Communio in Christo in Mechernich. Für die wenigen Besucher der Zeremonie gab es Kakao, Glühwein und Bier.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           pp/Agentur ProfiPress
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 04 Dec 2024 13:41:19 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>40 Jahre „Sheriff“ von Kallmuth</title>
      <link>https://www.kallmuth-eifel.de/40-jahre-sheriff-von-kallmuth</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eifeler Urgestein und überparteilicher Sozialdemokrat: Robert Ohlerth vollendet am 27. November sein 40. Dienstjahr als Ortsvorsteher und Ortsbürgermeister und stellt Josef Drüghs Rekord womöglich bald ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mechernich-Kallmuth-
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Nicht weit von seinem Geburtsort Zingsheim entfernt, aber doch zum Stadtgebiet Mechernich gehörend lebt Robert Ohlerth (76) mit seiner Frau Rita in Kallmuth nun schon seit 54 Jahren. Am 27. November jährte sich der Tag zum 40. Mal, an dem er 1984 erstmals zum Ortsvorsteher von Kallmuth gewählt wurde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/Robert-Ohlerth.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2025 will Robert Ohlerth sein 41. Jahr als Ortsbürgermeister in Angriff nehmen und damit sogar noch den legendären Floisdorfer Alt-Bürgermeister und Ortsvorsteher Josef Drügh mit seinen 40 Dienstjahren in den Schatten stellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/Schick-und-Ohlerth-Buergerhaus.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ohlerth, der gelernte Schlosser und kaufmännische Angestellte, frühere Lagerleiter bei Reyer in Kommern, hat 40 Jahre bei der Firma Lahmeyer (heute Deutsche Mechatronics) in Mechernich gearbeitet, zuletzt als stellvertretender Betriebsratsvorsitzender und Mitglied im Gesamtbetriebsrat des Konzerns.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Robert Ohlerth gehörte schon seit 1984 dem Rat der Stadt Mechernich an und wurde als SPD-Mitglied 1991 stellvertretender Fraktionsvorsitzender, von 1994 bis 1999 nahm er den Fraktionsvorsitz wahr. 1999 unterlag er dem Newcomer Dr. Hans-Peter Schick in der Stichwahl und wurde dessen Stellvertreter und Freund.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/Rita-und-Robert-Ohlerth.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trotz seiner SPD-Zugehörigkeit hat sich Ohlerth stets zum Allgemeinwohl der Bürgerschaft bis 2014 im Stadtrat engagiert. Später leitete er die Seniorenvereinigung der SPD, die „AG 60 plus“, war 47 Jahre beim Ortskartell-Vorstand, davon 41 Jahre Vorsitzender von Kallmuth und vor allem 40 Jahre bis heute Ortsvorsteher und Ortsbürgermeister, im Volksmund kurz „Sheriff“ genannt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch in Polen früh mit dabei
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch in Sachen Völkerverständigung war der Vizebürgermeister der Stadt Mechernich mit am Ball, bereiste schon mit den ersten Delegationen die heutige polnische Partnerstadt Skarszewy und wurde 2014 Stellvertreter von Günther Schulz im Freundeskreis Mechernich-Skarszewy.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/Kiga-Kallmuth-Ohlerth-003.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Durch seine freundliche, umtriebige und oftmals beharrliche Art hat Robert Ohlerth in Kallmuth als Ortsbürgermeister in 41 Jahren mit den Kallmuthern zusammen viel erreicht“, sagte Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick dem Mechernicher „Bürgerbrief“. Der Erhalt und die bessere energetische Ausstattung des Dorfgemeinschaftshauses lagen ihm besonders am Herzen. Zu diesen Maßnahmen wurden im Dorfhaus interessante Kulturangebote gemacht, um die Finanzierung zu gewährleisten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den Schwerpunkt seiner Arbeit für die Allgemeinheit, sah er in den vergangenen Jahren auf ökologischem Gebiet, nämlich unter anderem dem Anlegen einer dörflichen Obstwiese und eines Friedhofswaldes sowie dem Hochwasserschutz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/Ohlerth-mit-Fahne-sev.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit vielen Skulpturen und Infotafeln rund um Bergbau, Ökologie oder Geschichte des Ortes ist ein Spaziergang durch Kallmuth zum lokalhistorischen Streifzug geworden. Jedes Jahr immer wieder eine große logistische sowie viele Mithelfer erfordernde Veranstaltung ist der weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannte St. Georgsritt am 1. Mai, bei dem sich Ohlerth ebenfalls seit Jahrzehnten engagierte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man kann gar nicht alles aufzählen: Der „Sheriff“ zwischen Pflug- und Ravelsberg kümmert sich sogar um das Überleben der „Wichtel“ in Kallmuth und die Dorfverschönerung. Am wichtigsten sind ihm seine Mitmenschen. Er versucht, den Lebensraum „Dorf“ attraktiv zu gestalten und zu erhalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           pp/Agentur ProfiPress
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 29 Nov 2024 13:38:10 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Letzte Ruhe in Kallmuth</title>
      <link>https://www.kallmuth-eifel.de/letzte-ruhe-in-kallmuth</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Urnengräber unter Gemeinschaftsbäumen für Familien, Freundeskreise, Vereine und Verbundene mit bis zu acht Gräbern mit und ohne Namensnennung – Fachbereichsleiterin Silvia Jambor: „Bestattungs- und Friedhofskultur weiter im Umbruch“ – Dorfgemeinschaft hat auch zur Beerdigung Kaffee und Kuchen in der Alten Schule im Angebot
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mechernich
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            – „Die Bestattungskultur ändert sich drastisch und rasant“, konstatiert Silvia Jambor, die unter anderem für das Friedhofswesen zuständige Fachbereichsleiterin der Stadtverwaltung Mechernich: „Der Trend geht weiterhin verstärkt zur Urne und in den Wald.“ Gab es im Jahr 2000 im Stadtgebiet noch 231 Sargbestattungen und 27 Urnenbegräbnisse, so hat sich das Verhältnis gedreht. 2022 gab es 63 Sarg- und 190 Urnenbestattungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_GemeinschaftsbaumgraeberKallmuth.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das klassische Familiengrab und Reihengräber werden immer seltener mit verstorbenen Angehörigen belegt, Lebende wünschen sich selbst nach ihrem Tod zunehmend Bestattungsformen unter Bäumen, am liebsten direkt im Friedwald, Ruheforst oder Gotteswald. „Auch ringförmig um Bäume gelegte Urnengräber mit Gedenktafeln an die Verstorbenen, über die die Bauhofarbeiter mit dem Rasenmäher fahren können, genießen zunehmend Beachtung“, so Jacky Langhanke, die zuständige Verwaltungsmitarbeiterin für das Friedhofswesen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hauptgrund für die Entwicklung sei die Sorge um die Grabpflege durch die Nachkommen. Selbst wenn die Verstorbenen selbst die Gräber ihrer Ahnen zu Lebzeiten jahrzehntelang gepflegt haben: Den eigenen Nachkommen will kaum jemand zumuten, 30 Jahre Unkraut zu jäten, Blumen zu pflanzen und Kerzen anzuzünden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesellschaftliche Veränderungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Die Stadtverwaltung Mechernich kann die Trends im gesellschaftlichen Wandel nicht ignorieren“, so Fachbereichsleiterin Silvia Jambor: „Natürlich entwickeln wir neue Bestattungsformen wie das Urnengrab unter Bäumen.“ Zum Beispiel im ökologischen Friedhofswald auf dem Gelände des Kallmuther Friedhofs. „Dort kann man sich auch anonym bestatten lassen“, so der Kallmuther Ortsbürgermeister Robert Ohlerth, der sich vehement für den Friedhofswald im Dorf eingesetzt hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Das mit der Anonymität ist nicht ganz zutreffend“, so Fachbereichsleiterin Silvia Jambor: „Man kann sein Grab unterm Baum mit einem Namenschild versehen lassen, muss es aber nicht. Was im Ergebnis dazu führt, dass die namenslose Grabstätte für Dritte nicht ohne weiteres auffindbar ist: „Anonym ist das aber nicht, die Friedhofsverwaltung weiß genau, wer wo liegt.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_BaumgraeberKallmuth.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Robert Ohlert sagte den Medien bei Etablierung des neuen Gemeinschaftsbaumsystems für Familien, Vereine und Freundeskreise auf dem Kallmuther Friedhof, er wolle verhindern, dass Angehörige ihre Verstorbenen weit außerhalb des Dorfes in kommerziellen Friedwäldern bestatten müssten. Ohlerth ist davon überzeugt, dass das Experiment Friedhofswald Anklang in der Bevölkerung findet, auch über Kallmuth und die Pfarrei St. Georg hinaus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man kann sich dort wie in den bisherigen Urnengräbern unter Bäumen einzeln, als Paar und mit anderen bestatten lassen. Familien können ganze Bäume für sich in Anspruch nehmen, unter denen bis zu acht Urnen Platz finden. „Theoretisch können sich auch andere Personengruppen zusammentun, um später einmal unter Gemeinschaftsbäumen ihre gemeinsame letzte Ruhe zu finden“, so Jacky Langhanke.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5200 Euro für Familienbaum
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beispielsweise Feuerwehren oder Vereine, so die Fachbereichsleiterin. „Oder auch Freundeskreise und Nachbarschaften“ wie Ortsbürgermeister Robert Ohlerth dem Mechernicher „Bürgerbrief“ sagte. „Man muss diese Mehrfachgrabstellen dann allerdings auch en bloc erwerben, auch wenn sie erst später und nach und nach belegt werden“, so Silvia Jambor. Ein Familienbaum für bis zu acht Urnen kostet 5200 Euro, ein Urnengrab unterm Gemeinschaftsbaum 2000 Euro.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Reihengräber in städtischer Pflege kosten 1800 Euro. Urnenreihengräber unter Bäumen in städtischer Pflege 1900 Euro. Für Wahlgrabstätten müssen 1800 fürs Einzelgrab und 2800 Euro fürs Doppelgrab entrichtet werden. Für eine Sechsergrabstätte verlangt die Kommune 6800 Euro. Der Samstagszuschlag für Beisetzungen am Wochenende beträgt 100 Euro.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_SchildOekologie.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trauer und Trennung werden heute nicht mehr jahrelang durch Gottesdienste, Riten und Bräuche begleitet, so die Erfahrung von Geistlichen und Bestattern im Stadtgebiet, sondern mehr und mehr unter Entsorgungs-Gesichtspunkten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bereits länger gibt es Urnenreihengräber und Gräber unter Bäumen in städtischer Pflege. „Allerheiligen bis Ostern ist Grabschmuck erlaubt“, stellt Jacky Langhanke vom Friedhofsamt klar: „Den Sommer über nicht.“ Viele Angehörige müssten das erst noch lernen. „Nach Ostern müssen die Gräber und Grabplatten abgeräumt werden“, so Silvia Jambor.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aufs Aschefeld für 500 Euro
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es sei aufwändig, wenn die Bauhofmitarbeiter immer wieder vom Aufsitzmäher steigen müssten, um Vasen, Blumenschalen und Leuchten wegzuräumen. An den Urnengräbern unter Bäumen in Kallmuth verwiesen Jacky Langhanke und ihre Chefin Silvia Jambor auf ringförmige gepflasterte Flächen, auf denen Grabschmuck dauerhaft abgestellt werden kann, ohne den Bauhof zu behindern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_JackyLanghankeFriedhofsamt.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Anonyme“ Bestattungen im Wortsinn sind auf den städtischen Friedhöfen nicht vorgesehen. Selbst das Verstreuen auf dem Aschefeld (Kostenpunkt 500 Euro) wird beim Friedhofsamt registriert, auch die Angehörigen wissen, wo die Asche hingekommen ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei einem Ortstermin auf dem Kallmuther Friedhof sagte Ortsbürgermeister Robert Ohlerth, dass er sich für möglichst vielfältige Beerdigungsformen einsetze: „In erster Linie für unsere Leute, aber auch für Menschen von außerhalb der Pfarre St. Georg.“ Wer nach der Beerdigung eine Kaffeetafel vor Ort arrangiert haben möchte, kann das im örtlichen Bürgerhaus „Alte Schule“ haben. Interessenten wenden sich an ihn unter Tel. (0 24 84) 13 31, Handy (0 152) 53 26 12 51. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           pp/Agentur ProfiPress
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 21 Nov 2024 13:32:57 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Willi-Ostermann-Story</title>
      <link>https://www.kallmuth-eifel.de/willi-ostermann-story</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kulturprogramm in der alten Schule von Kallmuth bietet ein musikalisches Portrait von und mit Volker Hein und Johannes Fromm am 11. Januar, 19 Uhr, an – Tickets für 13 Euro schon jetzt im Vorverkauf als Weihnachtsgeschenk
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mechernich-Kallmuth
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            – Bis jetzt sind nur ein paar Flyer in Umlauf und man weiß nur durch Mund-zu-Mund-Propaganda von dem tollen Willi-Ostermann-Abend in der Kallmuther Schule, der für Samstag, 11. Januar, 19 Uhr, geplant ist. „Und doch gehen die begehrten Eintrittskarten schon weg wie warme Semmeln“, berichtet Ortsbürgermeister und Mitveranstalter Robert Ohlerth.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Weil die Tickets ganz bestimmt auch schöne Weihnachtsgeschenke sind“, will Ohlerth jetzt die größere Öffentlichkeit informieren: „Die Karten kosten 13 Euro das Stück und sind bei ihm telefonisch unter (0 24 84) 13 31 zu bestellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_Ostermannzweier.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Akteure des Abends, Volker Hein (Schnüss unn Jesang) und Johannes Fromm (Quetschböggel unn Jesang), singen und spielen Lieder eines der berühmtesten Kölner Liedermachers und Krätzjessängers, nämlich Willi Ostermann (1876 – 1936).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1899 gelang ihm der Durchbruch mit „Et Düxer Schötzefeß“, nach Scheidung seiner eigenen Ehe wurde „Däm Schmitz sing Frau eß durchgebrannt“ ein großer Hit, unvergessen sein Evergreen „Och, wat wor dat fröher schön doch en Colonia“. Zur rheinischen Hymne avancierte seine letzte Komposition: „Ich möch zo Foß noh Kölle gon“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Uss Möllem vun dä schääl Sick
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ostermann, der auch die Zeitschrift „Tünnes un Schääl“ herausgab, und keine Noten lesen konnte, stammte von der „schäl Sick“ (Möllem) und sang und summte seine Lieder auf Wachswalze. Sein Vater war Westfale, die Mutter gebürtig aus dem Raum Düsseldorf. Als Jugendlicher war er Fan von Militärkapellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Nicht gerade die günstigsten Voraussetzungen, um der beliebteste und bekannteste Liedermacher Kölns und des Rheinlands zu werden“, schreiben Volker Hein und Johannes Fromm in ihrer Ankündigung des Kallmuther Abends. Robert Ohlert entdeckte Fromm und Hein für das Kallmuther Kulturprogramm bei einem Ausflug an der Seite von Ehefrau Rita mit dem Kallmuther Kirchenchor.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die beiden kölschen „Krätzchen-Spezialisten“ blättern im Dorfgemeinschaftshaus „Alte Schule“ mit viel Verve in Ostermanns Liederalbum und zeichnen in ihrer „Story“ die Lebensgeschichte des Tondichters als humorvolles musikalisches Portrait nach. Ostermanns Lebensstationen von der „Kinddäuf“ bis zum „Himmelspöözje“ werden in Anekdoten und seinen unvergessenen Liedern lebendig. Das Publikum ist herzlich eingeladen, „för met zo singe“!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           pp/Agentur ProfiPress
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 08 Nov 2024 13:26:37 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>691,50 Euro zusammengebrabbelt</title>
      <link>https://www.kallmuth-eifel.de/691-50-euro-zusammengebrabbelt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Altes Brauchtum an Allerheiligen/Allerseelen erinnert an Ablassbräuche: Leute spenden, um im Anschreibe-Buch Gottes Guthaben zu erwerben – Heutzutage werden statt Kerzen für die armen Seelen zu kaufen tumor- und leukämiekranke Kinder unterstützt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mechernich-Kallmuth
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            – Das, was beim „Allerseelenbrabbeln“, einem alten Brauch in Kallmuth und Lorbach, genau gebetet oder aufgesagt wird, klingt im 21. Jahrhundert kaum verständlich. Der Auftakt ist noch klar: „Gott, grüß Euch in allen Ehren, die Ihr da drinnen seid/ Gott tröste die armen Seelen, die im Fegfeuer sind.“ Es geht also einerseits um die Lebenden in den Häusern, die reihum von der Junggesellen-Brabbel-Gang heimgesucht und um Almosen gebeten werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Andererseits geht es aber auch um die, die schon auf dem Friedhof liegen und für deren arme Seelen beim „Brabbeln“ gebetet wird: „De Käez steht op de Bröck/ unn lööch böss en de Baach/ Mir john en Ühre Jaade/ unn zertrödde Ühre Flaas. Wer de Flaas noch plöcke well, der moss jet fröh opstohn, wer et Mädche freie well, der darf net schloofe john.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_AllerseelenbrabbelnKallmuth.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Noch kurioser ist die vorletzte Strophe: „Jong Fräuche wohr von Ehren/ unn leet de Mahd stohn/ Seij joov oss sebbe Eier/ unn leet oss wedder john/ Mir hann noch fähr ze john“. Der in Kallmuth seinerzeit tätige Regionalhistoriker Karl Guthausen hat 1976 die letzte Strophe auf Hochdeutsch so wiedergegeben: „Die Gabe, die Ihr uns gebet/ die geht Euch selber an/ Der Weg zum ew‘gen Leben,/ da ist kein Zweifel dran.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schnittchen von Franziska Vossemer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Danach sagen die Junggesellen noch „Jooden Ovend!“ Nach dem Aufsagen der uneindeutigen und deshalb geheimnisvollen Verse baten die Kallmuther Junggesellen auch dieses Jahr um eine milde Gabe. Es kamen 691,50 Euro zusammen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie Marco Sistig berichtet, folgen die Worte: „Wir danken für die Gaben, die Ihr uns habt getan, sie solln für Eure Seelen bei Gott jeschriwwe stohn.“ Die guten Gaben, die man den Junggesellen für den guten Zweck mitgibt, sollen in Gottes Anschreibe-Buch als „Haben“ verbucht werden. Alter Ablassglauben lässt grüßen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit von der Partie beim Brabbeln 2024 waren Kai Steffens, André Krüger, Joshua Hals, Raphael Drowe, Konstantin Odenthal, Simon Seidenfaden und Marco Sistig. Fast überall erhielten die „Bräbbeler“ einen Schluck zu trinken, Franziska Vossemer hatte halbe Brötchen zur Stärkung belegt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In alten Zeiten sind von dem Geld, das eingenommen wurde, Kerzen für die armen Seelen gekauft und das Jahr über in der Kirche abgebrannt worden. Seit einigen Jahren stiften die Junggesellen ihre Einnahmen der Hilfsgruppe Eifel für tumor- und leukämiekranke Kinder.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           pp/Agentur ProfiPress
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 04 Nov 2024 13:23:59 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_AllerseelenbrabbelnKallmuth.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ein alt-ehrwürdiges Burghaus</title>
      <link>https://www.kallmuth-eifel.de/ein-alt-ehrwuerdiges-burghaus</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kallmuther Gemäuer war Teil des Aktionstages „Archäologietour Nordeifel“ – Spannende Geschichte, Kinderprogramm, leckeres Essen und mehr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mechernich-Kallmuth
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            – Über 400 Besucherinnen und Besucher haben das Kallmuther Burghaus im Rahmen der „Archäologietour Nordeifel“ besucht. Angereist waren sie teils mit Bussen. Möglich gemacht hatte diesen interessanten Tag Peter Ratz, Eigentümer der Burg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_VorhofSonnenschein.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Ortskartell Kallmuth mitsamt Ortsbürgermeister Robert Ohlerth unterstützte beim Auf- und Abbau und stellte Toiletten im Bürgerhaus zur Verfügung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_FuehrungGrabungstechnikerinAlexandraZiesche2.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bewirtet wurden die Besucherinnen und Besucher durch ein Team des „Kinderschutzbundes Mechernich“ unter der Leitung von der Vorsitzenden Anke Rudolfs.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_TeamKinderschutzbundMechernich.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier konnte man Kürbis- und Bohnensuppe, Grillwurst sowie Frikadellen, Kaffee, Kuchen und Kaltgetränke genießen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_FuehrungArchaeologeDr.JonatanSchoenenberg.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Führungen und mehr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Das Angebot wurde gut angenommen, die Damen waren zufrieden“ freute sich auch Gabriele Schumacher von der Mechernicher Stadtverwaltung. Zusammen mit Jan Claßen hatte sie die Organisation übernommen. Beide sprachen auch Grußworte vor Ort.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_EigentuemerPeterRatzrechts.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Fokus stand die lange Geschichte des alt-ehrwürdigen Gebäudes. Geboten wurden bei gutem Wetter Führungen, teilweise im Zwanzigminutentakt, mit dem Archäologen Dr. Jonathan Schönenberg, der Grabungstechnikerin Alexandra Ziesché und mehr. Der LVR Rheinland informierte die Anwesenden zusätzlich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_KinderschutzbundStellvertretendeVorsitzendeBeritUlrichmitJanClassenStadtMechernich.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gekommen waren auch viele Kinder mit ihren Eltern oder Großeltern. Sie hatten besonders am Maltisch viel Spaß. Kleine Geschenke zum Mitnehmen hatte das Bergbaumuseum Mechernich gestiftet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           pp/Agentur ProfiPress
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_VorhofSonnenschein.jpg" length="116024" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 08 Oct 2024 13:21:29 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kallmuth hat Zukunft</title>
      <link>https://www.kallmuth-eifel.de/my-post</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Siegerehrung des Dorf-Wettbewerbes im Kreis Euskirchen fand im Gemünder Kursaal statt – Ort am Bleiberg erhielt Silber, 600 Euro und Pflanzgutschein – Ortsbürgermeister unglücklich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mechernich-Kallmuth/Gemünd
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – Was im Jahr 1975 unter dem Namen „Unser Dorf soll schöner werden“ begann, ist heute viel mehr als nur ein Wettbewerb um den ansehnlichsten Ort. „Unser Dorf hat Zukunft“ läuft mittlerweile unter dem Motto „Wertschätzender Umgang mit Umwelt und Natur“. Wichtig sind dabei auch „Unterstützung von wirtschaftlichen Initiativen, die Verbesserung der Infrastruktur sowie soziales und kulturelles Engagement“.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_UnserDorfhatZukunft24Silber.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           21 Bewerber hatten sich diesen Kriterien 2024 gestellt und am gleichnamigen kreisweiten Wettbewerb teilgenommen, der alle vier Jahre ausgelobt und honoriert wird. Bei der Siegerehrung im Gemünder Kursaal konnte sich Mechernich-Kallmuth dabei über eine Silbermedaille, 600 Euro und einen Pflanzengutschein freuen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den Preis entgegen nahmen Ortsbürgermeister Robert Ohlerth, Ortskartell-Vorstand Rita Baumann und Manuela De-Grave. Günter Kornell, stellvertretender Bürgermeister der Stadt Mechernich, ließ es sich nicht nehmen, den enttäuschten Geehrten persönlich zu gratulieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_UnserDorfhatZukunft24OhlerthundKornell.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für gute Stimmung sorgte Musiker Frank Jenniches. Schnell steckte er das Publikum an, das teils im Chor mitsang. „Das habe ich bisher noch nie erlebt“, freute sich Moderator Norbert Jeub. Statt fand das Ganze im Rahmen der Herbsttagung des „Kreisverbandes der Gartenbau- und Verschönerungsvereine“, der den Wettbewerb einst ins Leben rief.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_UnserDorfhatZukunft24Menge.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Mehr Unordnung wagen!“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bevor es an die Siegerehrung ging, referierte Dr. Petra Bloom, Geschäftsführerin des Landesverbandes der Gartenbauvereine, zum Thema „Mach mit: Klimafitte Pflanzen für ein grünes Dorf“. Im Fokus stand dabei die Wichtigkeit vom Pflanzen im Klimawandel. Ihr Profitipp: „Mehr Unordnung wagen!“. Das sei gut für die Biodiversität, spare aber auf lange Sicht auch Geld. Pflanzen sollte man dabei in erster Linie heimische Wildpflanzen, Blumenwiesen, Bäume oder Hecken. Denn diese seien besonders wichtig für das Klima und die Artenvielfalt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_UnserDorfhatZukunft24Gold.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Anschluss plauderte Moderator Norbert Jeub mit den Mitgliedern der Bewertungskommission „aus dem Nähkästchen“, so dass die Anwesenden Einblick in das Erlebte der Jury und die Besonderheiten des Wettbewerbs erhielten. Diese stand unter der Leitung von Heike Schmitz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dann betraten Landrat Markus Ramers und Karl-Heinz Daniels vom Vorstandsbüro der Kreissparkasse Euskirchen die Bühne, im Gepäck die so heiß erwarteten Urkunden, Geldpreise (Gold: 1.000 Euro, Silber: 600 Euro und Bronze: 300 Euro) sowie Pflanzengutscheine.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_UnserDorfhatZukunft24Bronze.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Robert Ohlerth überrascht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gold erhielten Bürvenich/Eppenich und Marmagen. Silber geht nach Buir, Frohngau, Kallmuth, Nettersheim, Roderath, Scheven, Sieberath, an die Dörfergemeinschaft Thürne, Tondorf und Zingsheim. Bronze gab es für Bouderath, Engelgau, Holzmülheim, Krekel, Pesch, Schwerfen, Sinzenich, Wallenthal und Zehnstelle.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_UnserDorfhatZukunft24Bloom.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Freude unter den Geehrten war groß, bei Kallmuths Ortsbürgermeister Robert Ohlerth überwog allerdings Skepsis. Ihm war aufgefallen, dass die Delegation aus Bürvenich/Eppenich tatsächlich überrascht auf den Sieg reagierte, die Marmagener aber bereits alles für die entsprechende Siegesfeier bereitgestellt hatten…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_UnserDorfhatZukunft24Handshake.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ohlerth: „Natürlich waren wir enttäuscht über Silber, weil wir seit der bislang letzten Silbermedaille unheimlich geackert und investiert haben – es ist viel Neues in Kallmuth passiert, gerade nach der Flut…“So habe man Infotafeln errichtet, brachte gemeinsam das Bürgerhaus auf Vordermann, organisiere Konzerte in der neu gestalteten ehemaligen Friedhofshalle, fördere die Dorfjugend und organisiere beispielsweise Vorträge zum Naturschutz. Außerdem kümmere man sich um die Instandhaltung der örtlichen Wanderwege und vieles mehr. Ohlerth: „Das passt nach unserer Meinung voll und ganz in die neue sozio-kulturelle Wettbewerbsausrichtung.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_UnserDorfhatZukunft24Jenniches.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sonderpreise und mehr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Marmagen hob die Kommission besonders hervor, wie die Dorfgemeinschaft sich der Herausforderung durch die Flüchtlingsunterkunft in der ehemaligen Eifelhöhenklinik gestellt habe. Gemeinsam sei „aktiv nach Lösungen gesucht worden“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwölf Vereine gibt es im Doppeldorf Bürvenich/Eppenich, die untereinander „gut vernetzt“ seien und „Hand in Hand arbeiten“, um Projekte zu realisieren. So wurde durch die Initiative von ortsansässigen Firmen, Vereinen und Privatleuten beispielsweise ein Dorfgemeinschaftshaus errichtet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_UnserDorfhatZukunft24Jury.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwei Sonderpreise, dotiert mit je 200 Euro, gab es für Zingsheim, das für sein Katastrophenschutzkonzept ausgezeichnet wurde, und die Dörfergemeinschaft Thürne, bestehend aus Eichen, Houverath, Lanzerath, Limbach, Maulbach, Scheuren und Wald. Hier sei es gelungen, „aus den sieben Dörfern eine Gemeinschaft zu formen“, wobei jedoch jeder Ort individuell bleibe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Abschluss feierte man gemeinsam bei Kaffee und Kuchen und tauschte sich untereinander aus. Im nächsten Jahr folgt dann der Landeswettbewerb, zu dem die diesjährigen Golddörfer zugelassen sind. Von vorne los geht das Ganze auf Kreisebene wieder in drei Jahren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           pp/Agentur ProfiPress
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 08 Oct 2024 09:48:41 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die vergessenen Schätze</title>
      <link>https://www.kallmuth-eifel.de/die-vergessenen-schaetze</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Burghaus in Mechernich-Kallmuth ist eine von sechs Stationen der diesjährigen Archäologietour Nordeifel am Sonntag, 6. Oktober
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mechernich-Kallmuth/Hellenthal-Hollerath
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            – An einem recht unscheinbaren matschigen Wanderweg durch den Wald in Hollerath lässt sich etwas ganz Besonderes finden – eine Bruchsteinmauer. Nur eine Infotafel davor deutet auf die spannende Vergangenheit hin. Denn diese Bruchsteinmauer war einst der Schanzentisch einer Skisprungschanze.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1934 vom Kölner Wintersportverein eröffnet und im zweiten Weltkrieg zerstört dokumentieren diese Überreste einen Ausschnitt rheinischer Sportgeschichte in der NS- und Nachkriegszeit. Aber nur wenige wissen von ihrer Existenz. Das will das „LVR-Amt für Bodendenkmalpflege im Rheinland“ (LVR-ABR) ändern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So ist die ehemalige Skisprungschanze eine von sechs vergessen Schätzen, die bei der diesjährigen Archäologietour Nordeifel am Sonntag, 6. Oktober, vorgestellt werden. Auch in Mechernich befindet sich eine Station: das alte Burghaus in Kallmuth öffnet seine Türen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_ArchaeologietourGruppenfoto.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Im Dornröschenschlaf“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es war, genau wie die Skischanze, lange von der Allgemeinheit unentdeckt. „Das Burghaus war im Dornröschenschlaf“, erzählt Dr. Petra Tutlies, Leiterin der Außenstelle Nideggen des LVR-ABR. Dabei weise es eine sehr lange, interessante Geschichte auf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das heute in Privatbesitz befindliche Burghaus war einst Sitz des Kallmuther Adelsgeschlechts. Seine spätromanischen Rundbogenportale stammen aus dem frühen 13. Jahrhundert und weisen damit in eine Zeit noch vor der ersten schriftlichen Nennung 1285. Welche spannenden baugeschichtlichen und archäologischen Erkenntnisse die alten Mauern noch beherbergen, erläutern vor Ort am 6. Oktober Expertinnen und Experten des LVR.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Das damalige Leben in der Burg und die Bauhistorie stehen im Vordergrund“, so Tutlies, „wir wollen durch Schürfen alle archäologischen Schichten zeigen.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Es ist sehr beeindruckend, dass wir solche Schätze in der Region haben“, findet Landrat Markus Ramers. Die weiteren vier Stationen der diesjährigen Archäologietour führen zur Stadtmauer mit Werkbrücke in Bad Münstereifel, zu Fossilien im Steinbruch Paulsgraben bei Nettersheim, der römischen „vicus Belgica“ bei Euskirchen und einer römischen Wasserleitung nach Zülpich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_ArchaeologietourBlumenstrauss.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Römer, Fossilien und Geheimgänge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Letztere wurde erst vor zwei Jahren bei einer archäologischen Maßnahme an der Straße zwischen Langendorf und Merzenich entdeckt. Im Zülpicher Museum der Badekultur erläutern Archäologen bei der Archäologietour ihre neuen Erkenntnisse seitdem.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ebenfalls aus der Zeit der Römer ist die ehemalige Siedlung „vicus Belgica“, heute zwischen den Euskirchener Stadtteilen Billig und Rheder liegend. Hier fanden schon im 19. Jahrhundert auf den ausgedehnten Ackerflächen und Wiesen erste Ausgrabungen statt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Noch weiter zurück in die Vergangenheit geht es an dem Sonntag in Nettersheim-Pesch. Was auf den ersten Blick wie eine normale Felswand aussieht, ist für Paläontologen eine wahre Fundgrube – in einem ehemaligen Steinbruch lassen sich 390 Millionen Jahre alte Fossilien finden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schließlich führt die Tour auch nach Bad Münstereifel, an die Torbögen bei der Werkbrücke nahe des Heisterbacher Tores. Nach der Flutkatastrophe 2021 wurde hier ein gemauerter Stollen wiederentdeckt, der durch die Mauer führt. Bei Führungen werden Archäologen erklären, was es damit auf sich hat und wie der Gang untersucht wurde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_HerbstinKallmuth-c1aae11e.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Gemeinsam Altbekanntes neu sehen“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Die Archäologietour ist ein Erfolgsmodell seit 17 Jahren. Mit ihr können wir gemeinsam Altbekanntes neu sehen“, so Tutlies. „Es gibt über 100 Punkte in der Eifel, an denen die Tour schon war“, ergänzt Dr. Ulrike Müssemeier, wissenschaftliche Referentin des LVR-ABR. Sie wird scherzhaft die „Mutter der Archäologietour“ genannt und bekam für ihre Arbeit bei der Pressekonferenz im Vorfeld einen Blumenstrauß für ihre herausragende Arbeit überreicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von den über 100 Stationen lagen bereits einige im Mechernicher Stadtgebiet – so etwa die „Katzensteine“ bei Katzvey, der Römerkanal bei Breitenbenden, die Aquäduktbrücken in Vussem und Vollem sowie die Kartsteinfelsen mit Kakushöhle bei Dreimühlen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_Skisprungschanze_Hellenthal.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unter 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.kuladig.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.kuladig.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            sind Informationen zu allen alten und neuen Stationen abrufbar. Markus Ramers ist von der Archäologietour begeistert: „Sie zeigt, dass Wissenschaft und Tourismus sich gut ergänzen können.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei der diesjährigen Tour kann Jung und Alt zwischen 10 und 18 Uhr die Stationen entweder eigenständig besuchen und sich die Bodendenkmäler von Fachleuten aus Archäologie, Paläontologie und Geschichte vorstellen lassen oder sie im Rahmen einer Busexkursion erkunden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bus, Fahrrad, Auto oder zu Fuß
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für diese treffen Interessierte sich um 9.15 Uhr am Bahnhof Mechernich. Dort werden sie mit Headsets ausgestattet, für gehörlose Menschen begleitet eine Gebärdensprachdolmetscherin die Fahrt. Anmelden können sie sich bis Mittwoch, 2. Oktober, unter 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.nordeifel-tourismus.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.nordeifel-tourismus.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            oder telefonisch unter (0 24 41) 99 45 70. Die Kosten liegen bei 24,50 Euro pro Person, für Kinder bis 14 Jahre kostet die Exkursion 14,50 Euro.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_ArchaeologietourInfotafel.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Außerdem bietet der „Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club Bonn e.V.“ (ADFC) eine sportlich anspruchsvolle Fahrradtour an, Informationen dazu gibt es unter 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.adfc-bonn.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.adfc-bonn.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine 18km lange Info-Rundwanderung bietet der „Eifelverein Bonn“ vom Busbahnhof Hellenthal aus. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, Informationen gibt es unter 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.eifelverein-bonn.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.eifelverein-bonn.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für die eigenständige Erkundung der Stationen finden sich unter 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.bodendenkmalpflege.lvr.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.bodendenkmalpflege.lvr.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            und 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.nordeifel-tourismus.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.nordeifel-tourismus.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            weitere Infos, unter 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.archaeologietour-nordeifel.lvr.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.archaeologietour-nordeifel.lvr.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            befinden sich außerdem Detailinfos zur Erreichbarkeit der Stationen für Menschen mit eingeschränkter Mobilität.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rike Piorr/pp/Agentur ProfiPress
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_ArchaeologietourGruppenfoto.jpg" length="90720" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 20 Sep 2024 09:39:27 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kallmuth-eifel.de/die-vergessenen-schaetze</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_ArchaeologietourGruppenfoto.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_ArchaeologietourGruppenfoto.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kirmes mit Baustelle</title>
      <link>https://www.kallmuth-eifel.de/kirmes-mit-baustelle</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am letzten Wochenende im September wird in Kallmuth vier Tage lang gefeiert – Rund um das Bürgerhaus läuft allerdings aktuell die Dorfverschönerungsmaßnahme – Die Kallmuther machen das Beste draus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mechernich-Kallmuth
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesem Jahr ist alles ein wenig anders. „Denn rund um das Bürgerhaus ist gerade eine große Baustelle“, berichtet Ortsbürgermeister Robert Ohlerth. Denn der Dorfplatz wird aktuell umgestaltet und verschönert. Doch für die Kallmuther ist das kein Problem. Sie machen das Beste daraus und feiern trotzdem am letzten Wochenende im September ihre traditionelle Kirmes.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Los geht es am Freitag, 27. September, ab 20 Uhr mit einem Warm-Up im Bürgerhaus. Am Tag drauf wird um 19 Uhr die Kirmes herausgeholt unter musikalischer Begleitung des Musikvereins Kallmuth. Um 20 Uhr schließt sich ein Tanz mit der Sound City Band an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_KallmuthKirmesPlakakt2024.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Sonntag steht ganz im Zeichen der Familie. Um 10.45 Uhr findet die Heilige Messe statt. Der Musikverein Kallmuth wird anschließend zum Frühschoppen aufspielen, zudem gibt es Spiel und Spaß für die Kinder.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch der Montag, 30. September, beginnt um 11 Uhr mit einer Heiligen Messe mit Kranzniederlegung und Gang zum Friedhof. Der obligatorische Frühschoppen darf auch nicht fehlen. Er geht über in eine After-Work-Party, die um 15 Uhr beginnt und das Begraben der Kirmes beinhalten wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           pp/Agentur ProfiPress
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_KallmuthKirmesPlakakt2024.jpg" length="73612" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 13 Sep 2024 09:33:14 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kallmuth-eifel.de/kirmes-mit-baustelle</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_KallmuthKirmesPlakakt2024.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_KallmuthKirmesPlakakt2024.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Schöne Töne trotz Regenwetter</title>
      <link>https://www.kallmuth-eifel.de/schoene-toene-trotz-regenwetter</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele Besucherinnen und Besucher beim Musikfest in Kallmuth – Auftritte von drei befreundeten Vereinen samt Zugaben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mechernich-Kallmuth
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – „Trotz anhaltenden Regens war unser Musikfest ein voller Erfolg!“, freut sich Raphael Drove vom Musikverein Kallmuth. Schätzungsweise 200 Gäste fanden kürzlich den Weg in das beschauliche Örtchen und lauschten den Tönen von gleich drei befreundeten Musikvereinen, die anlässlich des 66-jährigen Bestehens ihrer Kallmuther Kollegen konzertierten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_MusikfestKallmuth243.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der erste war die Musikkapelle aus Nettersheim unter Leitung von Josef Strick. Hier hatte man noch Glück mit dem Wetter und konnte während einer trockenen Phase spielen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_MusikfestKallmuth242.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anders sah es dann beim Musikverein Lessenich unter Leitung von Werner Knaus aus. Dennoch ließen sie die Musikerinnen und Musiker nicht vom einsetzten Regen abhalten und konnten ihr Programm nach einer kleinen Umbauphasen weiterführen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_MusikfestKallmuth244.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Schluss war der Musikverein Frohngau unter Leitung von Günter Giefer an der Reihe, der seinen Auftritt um fast 30 Minuten überzog, da das Publikum mehrmals nach einer Zugabe verlangte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_MusikfestKallmuth241.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Auch unsere kleinen Gäste kamen auf ihre Kosten“, so Drove: „Neben der Kinderbelustigung, in der auf spielerische Weise Instrumente gebaut und ausgemalt werden konnten, gab es auch noch Rundfahrten mit dem Feuerwehrauto der Freiwilligen Feuerwehr Lorbach.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Musikverein Kallmuth ist mit seiner Geburtstagsparty „sehr zufrieden“ und bedankt sich bei „allen Gästen, helfenden Händen, Kuchenspendern und natürlich allen Musikanten, die für Unterhaltung gesorgt haben“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           pp/Agentur ProfiPress
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_MusikfestKallmuth243.jpg" length="36743" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 22 Aug 2024 09:34:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kallmuth-eifel.de/schoene-toene-trotz-regenwetter</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_MusikfestKallmuth243.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_MusikfestKallmuth243.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Essen, wenn die andern beten…</title>
      <link>https://www.kallmuth-eifel.de/essen-wenn-die-andern-beten</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Manöverkritik am Sankt-Georgsritt 2024 mit Plänen für das nächste Jahr verbunden – Es werden mehr freiwillige Helfer, Würstchen und Kuchen gebraucht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mechernich-Kallmuth
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – Nach dem Sankt-Georgsritt ist bekanntlich vor dem Sankt-Georgsritt: Deshalb kam das Kernteam des entsprechenden Pfarrgemeinderatsausschusses unter der Leitung von Gerhard Mayr-Reineke jetzt in den Pfarrräumen der Alten Schule zur Manöverkritik und gleichzeitig zur Vorberatung der folkloristischen und geistlichen Reiterwallfahrt im kommenden Jahr zusammen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_FestwieseGeorgsritt2023.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei wurde ein Phänomen durchaus kritisch beleuchtet, die Durchfahrt von Radfahrern während der Reiterprozession, die zu gefährlichen Situationen führt. Eine hermetische Abriegelung der Kreisstraße 32 für Drahtesel-Benutzer durch Polizei und Feuerwehr scheide aus rechtlichen und praktischen Gründen aus, so die übereinstimmende Meinung. Deshalb will man am Veranstaltungstag 1. Mai 2025 vor allem an Vernunft und Einsicht der Radfahrer appellieren, sich von Pferden und Fußpilgern fernzuhalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ebenfalls hat sich der Trend verstärkt, dass mehr und mehr Zeitgenossen gar nicht mehr an der Prozession zum Georgspütz und der heiligen Messe unter freiem Himmel teilnehmen, sondern direkt die Festwiese am Schevener Weg ansteuern, um sich mit Essen und Trinken bewirten zu lassen. Das führte dann am 1. Mai 2024 unter anderem dazu, dass die selbstgebackenen Kuchen und Teilchen schnell aufgebraucht waren – zum Teil, ohne dass Wallfahrtsteilnehmer eine Chance hatten, in ihren Genuss zu kommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Leute, backt mehr Kuchen“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2025 sollen mehr Würstchen und Kuchen beschafft, beziehungsweise gebacken werden, die beim Georgsritt 2024 vorab georderten 400 Liter Erbsensuppe reichten hingegen aus, ebenso Kaffee und Kaltgetränke. Prozessionsleiter Gerhard Mayr-Reineke und sein Vorgänger, Ortsbürgermeister Robert Ohlerth, wollen an die Kallmuther Haushalte die Bitte richten, 2025 mehr Kuchen als bislang zu produzieren. Die Zutaten könnten vom Pfarrgemeinderatsausschuss bezahlt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_Team1.Mai_.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ohlerth, Mayr-Reineke, Diakon Manni Lang, Dietmar Evertz und Hubert Hufschmied vom Kirchenvorstand Kallmuth dankten dem Aachener Diözesanbischof Dr. Helmut Dieser, der in diesem Jahr aus Anlass des 70. Sankt-Georgs-Rittes die Festpredigt gehalten hatte sowie dem Musikverein Kallmuth und dem Projektchor des Mechernicher Kirchenmusikers Erik Arndt, die Messe und Prozession musikalisch verschönerten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt viel zu tun
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um in Zukunft einen etwas zügigeren Ablauf der Pferdesegnung am Georgspütz zu gewährleisten sollen am 1. Mai 2025 mehrere Geistliche mit Weihwasserkessel und Aspergill ausgestattet werden. Die Konzelebration zwischen Festprediger, GdG-Leiter Erik Pühringer sowie weiteren Geistlichen aus dem pastoralen Raum Mechernich habe sich bewährt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Prozessionsspitze soll im Jahre 2025 wieder von einem Standartenreiter und zwei ihn oder sie flankierenden Fahnenträger/inne/n gebildet werden. Auch die Freiwilligen Feuerwehren aus Lorbach und Weyer, die die Polizei unterstützen, und das Rote Kreuz aus Kall sollen in bewährter Form wieder gefragt und angesprochen werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_Altarinsel70.Georgsritt.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Worauf das Kernteam des Pfarrgemeinderatsausschusses dringend angewiesen bleibt, ist die Schar freiwilliger Helfer. 40 bis 50 Frauen und Männer werden gebraucht, um das Gras am Georgspütz und auf der Festwiese zu mähen, Unrat zu beseitigen, Absperrungen für die Pferde zu bauen, Sitzmöbel für die Gottesdienstbesucher herbeizuschaffen, den Altarbereich und die Bewirtungsstände einzurichten, den Festwagen zu schmücken und schließlich die vielen Hundert Festgäste mit Essen und Trinken zu bewirten und hinterher wieder alles aufzuräumen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer Fragen hat, Kuchen oder Geld spenden, jetzt oder in Zukunft mit anpacken will, kann sich unter Telefon 02484 91 92 11, 02484/1331, 0163 98 83 524 oder 0152 53 26 12 51 melden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           pp/Agentur ProfiPress
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 12 Aug 2024 09:09:42 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Blühen, dass die Heide wackelt…</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Calluna“ und „Erika“ übersäen derzeit die Hänge um Krähenloch und Kallmuther Berg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mechernich-Kallmuth/Kalenberg
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – Man muss nicht in die Lüneburger Heide fahren, um vom Heidekraut gefärbte Hänge zu sehen. Auch am Mechernicher Bleiberg, um Krähenloch und Kallmuther Berg, blühen zur Zeit „Calluna“ und „Erika“ auf. „Ein wunderbarer Anblick“, schwärmt der Kallmuther Ortsbürgermeister Robert Ohlerth, der die Aufnahmen an den Mechernicher „Bürgerbrief“ schickte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_Heide.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Heidekraut wächst eher langsam, wird dafür aber zehn bis 15 Jahre alt. Vielen kleinen Tieren wie Insekten und Vögeln bietet der dichte Bewuchs sowohl Nahrung wie Unterschlupf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_Heide2.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Vegetation aus Heide, Flechten und Krüppelkiefern im von der Preussag in den 50er Jahren nicht rekultiviert hinterlassenen Mechernicher Bergschadensgebiet ist karg. Auf manchen Abraumhalden aus dem Untertagebau gedeiht nur die unter Botanikern bekannte „Mechernicher Bleiflora“ aus Flechten und Moosen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie kommt mit extremen Schwermetallbelastungen zurecht. Um sie zu sehen und zu studieren reisen Botanik-Studenten von weither zu Exkursionen an den Mechernicher Bleiberg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           pp/Agentur ProfiPress
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 06 Aug 2024 09:05:01 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Wir mähen nicht alles weg!“</title>
      <link>https://www.kallmuth-eifel.de/wir-maehen-nicht-alles-weg</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kreiskommission des Wettbewerbs „Unser Dorf hat Zukunft“ sah sich glänzend begleitet und beraten von vielen Bürgern um Ortsbürgermeister Robert Ohlerth und Mechernichs Stadtverwaltungschef Dr. Hans-Peter Schick das bisherige „Silberdorf“ Kallmuth im Schnelldurchgang an
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mechernich-Kallmuth
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – „Wer ist die Schönste im ganzen Land?“, fragt im Märchen Schneewittchens Schwiegermutter ihr eigenes Antlitz im Spiegel. Für Mechernichs Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick und Kallmuths Ortsbürgermeister bedurfte es im Angesicht des Kommissionsbesuchs im Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ vergangenen Freitag keiner weiteren Überlegungen, um Antwort zu geben, welches Dorf das schönste unter Mechernichs 44 Ortsteilen ist: „Willkommen in Kallmuth, im schönsten Dorf der Stadt Mechernich!“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_BurgdenkmalBurgundKircheKallmuth.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ob der Ausflugs- und Wallfahrtsort am Fuß von Blei-, Pflug- und Ravelsberg auch mit 21 weiteren am Wettbewerb teilnehmenden Dörfern des Kreises Euskirchen in Sachen Zukunftsfähigkeit konkurrieren kann, das werden jetzt die Kommissionsmitglieder Monika Bauchmüller, Heinrich Büsch, Edgar Klein, Johannes Mertens und Hans-Josef Nolden zu entscheiden haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_BMDr.SchickbegruesstKommission.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heike Schmitz, die Koordinatorin des Wettbewerbs aus der Kreisverwaltung, hat selbst kein Stimmrecht, war aber ebenfalls mit von der Partie beim Schnelldurchgang rund um den Kirchturm von St. Georg. Beim bislang letzten Dörfervergleich war auch Eicks aus der Stadt Mechernich noch vertreten und erntete Bronze. Kallmuth erhielt damals die Silbermedaille.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_WDRTafelSchreinermeisterDietmarEvertz.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Treffpunkt war am alten Friedhof, wo der Kirchenchor eine Metallskulptur der Künstlerin Anna von Laufenberg aufgestellt hat, die an die Pieta in der Pfarrkirche erinnert, die jedes Jahr am Schmerzensfreitag Ziel einer gut besuchten Wallfahrt ist – wie am 1. Mai der Georgspütz beim legendären Sankt-Georgsritt, an dem über 50 Dorfbewohner als Helfer mitwirken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vorzüge von „Hengasch“ herausgestellt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An diesem Treffpunkt am Pieta-Denkmal begrüßten Ortsbürgermeister Robert Ohlerth und Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick sowie der neue Ortskartellvorsitzende Dominik Sistig die Dorfbewerter, die in sechs Tagen 21 Dörfer zu begutachten haben. Kallmuth ist das einzige im Stadtgebiet Mechernich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_BegruessungKommissionDominikSistig.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Stunde Zeit, den Ort vorzustellen, ist nicht viel, wie sich herausstellte. Im sprachlichen Stakkato und im Walkingtempo ging es über den neuen Friedhof zu Kindergarten, Barbarabildstock, Burg und Dorfgemeinschaftshaus mit neuem Spielplatz, Bücherkiste und Infotafel. Robert Ohlerth und seine Mitstreiter ließen keine Gelegenheit aus, die Vorzüge des auch vereins- und veranstaltungsmäßig gut aufgestellten Ortes herauszustellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_PeterRatzBurgKallmuth.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weiter ging es fast durchs ganze Dorf bis zum Ortseingang aus Richtung Vollem, wo ein großes Schild ans erste Kommissaren-Team von Hengasch in der TV-Kultserie „Mord mit Aussicht“ erinnert, die in Kallmuth gedreht worden war. Dass von dort auch Stephan Baumann die Eifeltrecking-Plattform am Eulenberg in Pflege hat, war vielen noch nicht bekannt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_Hengasch-SchildKameramann.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besichtigt wurden sämtliche künstlerisch vor allem von Franz Kruse und der Hosteler Metallbauwerkstatt Müller gestaltete Ortseingänge, das Georgskapellchen, verschiedene restaurierte Wohnhäuser und der Schaubienenstand von Martin Stoffels. Viele Bürger gaben den Kommissionsmitgliedern bereitwillig Auskunft über den Stand ihrer Arbeiten, auch der neue Kallmuther Burgherr Peter Ratz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_BaumgraeberFriedhofKallmuth.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick selbst war es, der Erhellendes zum soziologischen Hintergrund bemerkte: „Kallmuth ist, wie die meisten Dörfer im Stadtgebiet, von Landwirtschaft und Bergbau geprägt.“ Allerdings sei es der seit Jahrzehnten engagiert von seinem früheren Bürgermeister-Stellvertreter Robert Ohlerth geführten und begleiteten Dorfgemeinschaft wie kaum einem anderen Ort gelungen, Vereins- und Kirchenleben lebendig zu halten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbstgemachte Kinderbücher
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jaqueline Schott mit den Kindern Madeleine, Feline, Leander und Karlotta stellten am Wegesrand selbst gestaltete Kinderbücher vor: „Das war so eine Idee, die letztendlich funktioniert hat. Man schreibt etwas auf, zeichnet was dazu – und der nächste macht weiter, bis die Geschichte erzählt und gemalt ist.“ Mittlerweile hat Kallmuth das dritte Kinderbuch dieser Art in Arbeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_KinderbuecherJaquelineSchott.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Kommission vorgestellt wurde auch ein Informations- und Leitsystem, dessen Zentraltafel der Grafiker Oliver Lehmann am Bürgerhaus neben dem Leihbücherschrank aufgestellt hat. Informationstafeln zu allen möglichen interessanten Gebäuden und Einrichtungen im Ort haben Robert Ohlert, Franziska Voßemer und das Ehepaar Ingrid und Gottfried Kunath recherchiert und getextet. Oliver Lehmann hat die Tafeln layoutet und gestaltet, Schreinermeister Dietmar Evertz die Rahmen gemacht und sie an den Gebäuden befestigt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_GuentherKraheNaschgartenKita.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bleibt zu hoffen, dass der Kommission einige Alleinstellungsmerkmale für Kallmuth nicht entgangen sind, wie Sankt-Georgs-Ritt und Kulturprogramm, die nur verbal Erwähnung fanden – oder der Umstand, dass das Dorf dank örtlicher Initiative über eine von Graffitikünstlern gestaltete Mehrzweck-Friedhofshalle und ein Baumgräberfeld mit allen, auch anonymen Bestattungsformen verfügt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_SchaubienenkastenMartinStoffelsDr.Hans-PeterSchick.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass auch ökologische Aspekte nicht zu kurz kommen, zeigten grasende Kühe und Ziegen, stehen gelassene Grasflächen, der Naschgarten des örtlichen Kindergartens, Vogelbrut- und Fledermauskästen auf einer dorfgemeinschaftseigenen Streuobstwiese und 16 bienenfreundlich bepflanzte Beet-Kästen, die im ganzen Dorf verteilt stehen und von Paten aus der Nachbarschaft gepflegt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_SchildSpielplatzOliverLehmannBuecherhaus.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An Beispiel einer Böschung am Ortsausgang Richtung Lorbach zeigte Robert Ohlerth, wie in Kallmuth Gras gemäht wird: „Der Weg zur Parkbank mit Aussicht über das ganze Tal ist freigeschnitten, aber links und rechts davon können Gräser und Kräuter weiterwachsen. Wir mähen längst nicht alles weg!“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_AmDenkmalPieta.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_MultinutzbareFriedhofshalle.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_DominikSistigOBMBM.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_ZiegenamWegesrand.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_AmBarbarabildstockOBMundKommissionWDR.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_FahneHufeisenSteineOBMundKommission.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           pp/Agentur ProfiPress
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 17 Jun 2024 06:34:54 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Dominik Sistig neuer Kartellchef</title>
      <link>https://www.kallmuth-eifel.de/dominik-sistig-neuer-kartellchef</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wachablösung nach 47 Jahren mit Robert Ohlerth an der Spitze des Ortskartells Kallmuth – Neue Stellvertreterin ist nach Andreas Schmitz Jaqueline Fesel – Dringendste Aufgaben sind jetzt der Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“, die Fortsetzung der Kulturveranstaltungen, die künftige Bewirtschaftung des Bürgerhauses und der Baufortschritt an der örtlichen Burg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mechernich-Kallmuth
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            – „Hurra, wir haben einen neuen Ortskartell-Vorstand“, jubelt Ortsbürgermeister Robert Ohlerth, der das Führungsgremium aller Vereine und des Bürgerhauses Kallmuth 47 Jahre lang geleitet hatte. Der frühere Stellvertreter von Mechernichs Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick und einige andere Vorstandsmitglieder hatten ihre Rollen bereits 2021 an Jüngere abgeben wollen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damals kam es zwar in der Riege der Beisitzer zu einer erheblichen Verjüngung, u.a. mit Jaqueline Fesel, Michael Frings, Chris, Fred Schäfer, Dominik Sistig und Johannes Trimborn. Vertreter der Jugend wurde Kai Steffens. Die Vorstandsmitglieder Petra Trimborn, Oliver Lehmann und Raphael Drove konnten ausscheiden. Doch ganz nach vorne drängte damals auf dem Höhepunkt der Pandemie noch niemand im Dorf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ortsbürgermeister Robert Ohlerth wurde für die kommenden drei Jahre zum Vorsitzenden gewählt, sein Stellvertreter blieb Andreas Schmitz, Kassiererin Marleen Wolf, vertreten von Janine. Zur Schriftführerin bestellte die Versammlung Franziska Voßemer, Stellvertreter wurde Dennis Frings.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei den jetzt stattgefundenen Neuwahlen 2024 ist der Stabwechsel nun vollständig gelungen. Zum neuen Vorsitzenden wurde Dominik Sistig gewählt, stellvertretende Kartellchefin ist Jaqueline Fesel. „Eine altersmäßig und nach Geschlechtern gemischte, vor allem junge und engagierte Truppe“, sagte ein erleichterter Robert Ohlerth dem Mechernicher „Bürgerbrief“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_KartellvorstandKallmuth2024.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2020 Silber gewonnen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erste Aufgabe des 1977 von Pfarrer Franz Matzerath mitgegründeten Kartells sei es nun, sich auf den Besuch der Bewertungskommission im Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ am Freitag, 14. Juni, um 16 Uhr im schönen Tal zwischen Ravelsberg und Pflugberg vorzubereiten. „Wir wollen die Kommission von der Vitalität und dem Engagement des Dorfes überzeugen“, so Robert Ohlerth.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dann wolle der neue Ortskartellvorstand sich dem Fortschritt zum Ausbau der Kallmuther Burg widmen und die Bewirtschaftung des Bürgerhauses in der alten Schule, dem Fernsehkommissariat der Serie „Mord mit Aussicht“, neu organisieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2020 hatten sich beim bislang letzten Kreiswettbewerb mit Eicks (Bronze) und Kallmuth (Silber) noch zwei Dörfer aus dem Stadtgebiet auf den Medaillenrängen befunden. Die Goldmedaillen gingen damals an Billig und Schweinheim (beide Stadt Euskirchen) sowie Freilingen (Gemeinde Blankenheim). Kreisweit machten damals 51 Dörfer mit. Diesmal ist die Ortschaft Kallmuth einzige Teilnehmerin aus der Stadt Mechernich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit 2020 hat sich eine Menge im Dorf getan. Markante Gebäude und Örtlichkeiten sind mit Informationstafeln versehen worden und geben Auskunft über die Geschichte Kallmuths bis zur Römerzeit, ebenso eine Galerie in der früheren Friedhofskapelle. Der früher „ganz normale“ Dorffriedhof bietet heutzutage alle Bestattungsformen, auch einen integrierten Friedhofswald mit Baumgräbern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Daneben hat die Dorfgemeinschaft eine Streuobstwiese gepflanzt, die vom Streuobstwiesen-Netzwerk Nordeifel eG beschnitten wird. „Der ganze Bereich um die Ortseingänge Lorbach und Scheven ist unsere grüne Lunge“, so Ortsbürgermeister Robert Ohlerth.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_LuftbildLandverpachtungKallmuth.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denkmäler und ein „Naschgarten“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Des Weiteren haben die Kallmuther mit Blick auf den Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ 18 Pflanzkübel in allen Straßen aufgestellt, deren Flora besonders bienenfreundlich und kräuterduftstark ist. Die Ortseingänge aus Richtung Lorbach, Dottel, Vollem und Scheven sind mit Kunstwerken des Floisdorfer Designers Franz Kruses verziert worden. Sie zeigen unter anderem die Kallmuther Burg und den sehr verehrten Reiterheiligen Georg von Kapadozien.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am alten Friedhof steht ein Stahldenkmal der Pieta von Kallmuth, das die aus Lückerath stammende Grafikerin Anna von Laufenberg konzipiert und das Hosteler Spezialmetallbauunternehmen von Willi und Dirk Müller ebenso realisiert hat wie Kruses Entwürfe und ein Abbild der Silbermedaille, die Kallmuth 2020 errang.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zuletzt wurde Mitte Mai ein Naschgarten im Kindergarten angelegt, in dem die „Pänz“ Erd-, Blau- und Himbeeren, aber auch Paprikaschoten und Tomaten pflücken und verzehren können. 21 Nistgelegenheiten und Unterschlüpfe für Vögel, Eichhörnchen und Fledermäuse wurden auf dem unmittelbaren Kindergartengelände, auf dem Friedhof und im gesamten Umfeld aufgehängt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           pp/Agentur ProfiPress
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 05 Jun 2024 09:11:37 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Abnehmende Glaubensdemonstration</title>
      <link>https://www.kallmuth-eifel.de/abnehmende-glaubensdemonstration</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fronleichnamsprozessionen in drei von 14 Pfarrgemeinden der Gemeinschaft der Gemeinden (GdG) St. Barbara Mechernich – Pfarrer Pühringer: „In Christus gehören wir alle zusammen“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mechernich-Kallmuth
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – Bereits vor Beginn der späteren Austrittswelle aus der Kirche setzte seit den 90er Jahren das Sterben des Fronleichnamsbrauchtums auf den Dörfern ein. War es seit Jahrhunderten üblich gewesen, dass nahezu in allen Ortschaften, auf jeden Fall aber in den Pfarrdörfern, mehrere Blumenaltäre errichtet und eine Prozession zwischen ihnen abgehalten wurde, so ist die Zahl dieser geistlichen Umzüge 2024 in der 14 Pfarreien zählenden GdG St. Barbara Mechernich auf drei gesunken.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_MesseSchulhof.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um 9 Uhr startete die Fronleichnamsprozession in Nöthen mit Pfarrer George Stephen Rayappan Packiam und Monstranz unter dem Baldachin, eine Stunde später feierte Pfarrer Heinz-Josef Arenz in Berg mit den Gläubigen, um 11 Uhr GDG-Leiter Erik Pühringer mit hundert Christen open Air auf dem Schulhof hinter dem Bürgerhaus. Am Vorabend waren in Strempt und Holzheim Abendmessen ohne Prozession begangen worden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Hochfest der „Sollemnitas Sanctissimi Corporis et Sanguinis Christi“ (Feier des allerheiligsten Leibes und Blutes Christi), so die liturgische Bezeichnung seit 1970, gilt der leiblichen Gegenwart Christi in der Eucharistie und wurde erstmals 1247 im Bistum Lüttich in der Basilika St. Martin gefeiert. Papst Urban IV. erhob es 1264 durch die Bulle „Transiturus de hoc mundo“ zum Fest der Gesamtkirche. Auslöser war das Blutwunder von Bolsena.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_PastorPuehringermitMonstranz.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über die Jahrhunderte ging Fronleichnam auch in der Eifel eine enge Bindung zur Volksfrömmigkeit und Folklore ein. Als Charakteristikum bildete sich im 13. Jahrhundert von St. Gereon in Köln aus die Fronleichnamsprozession heraus. Kunstvolle Blumenteppiche wurden „gelegt“, komplexe Fronleichnamsaltäre in den Dörfern oder auch in der freien Natur errichtet und hierzulande meist mit jungen Birken oder Ginsterbüschen geschmückt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gottes Gegenwart in Brot und Wein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Fronleichnamsprozession und die Feiern an den Altären und unter freiem Himmel wurden zur öffentlichen Demonstration des Glaubens mit öffentlich verlesenen Texten aus allen vier Evangelien. Die Menschen trugen ihre Überzeugung von der Gegenwart Christi in der Eucharistie als „Sakrament der Einheit“ und „Mitte, aus der wir leben“ nach draußen. Es entstand das Bild der pilgernden Kirche (Unterwegssein mit Christus), das die moderne Theologie wieder aufgreift. Fronleichnam wird am zweiten Donnerstag nach Pfingsten beziehungsweise 60 Tage nach Ostern gefeiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_TeppichGeorgskapellchen.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           GdG-Leiter Erik Pühringer griff beim Gottesdienst in Kallmuth das Bild der Einheit in Vielfalt und der mystischen Gestalt der Gemeinschaft als Leib Christi auf: „Wir sind alle Glieder seines Leibes und dadurch alle untereinander und miteinander verbunden.“ In dieser Vielfalt würden die Schwächen der einen durch die Stärken der anderen in den christlichen Gemeinschaften kompensiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_ErikPuehringerpredigt.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als ungeplantes zusätzliches Zeichen schickte der Himmel nicht nur Trockenheit und Sonnenschein zur Kallmuther Prozession und zum Freiluftgottesdienst: Man hatte auch zu wenige Hostien für so viele Gläubige eingeplant, so dass Pfarrer Pühringer die gewandelten Oblaten während der Kommunionausteilung brach und in Stücken an verschiedene Empfänger ausgab: „Ein zusätzliches Zeichen der Zusammengehörigkeit in Christus!“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele im Dorf packten mit an
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heilige Messe, Prozession und Gottesdienststationen an den Teppichen und Altären wurden von der Chorgemeinschaft Kallmuth/Weyer unter der Leitung des Kirchenmusikers Stefan Weingartz sowie vom Musikverein Kallmuth unter Thomas Stoffels musikalisch begleitet. Den Altar am Bürgerhaus hatten Rita Breuer und Andrea Suermann hergerichtet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_MVFriedhofshalle.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den Blumenteppich und Hausaltar beim Haus Vossemer (heute Vekemann) schmückten Beate Görgen und Margret Schneider, den am Georgskapellchen Familie Seidenfaden und den am Friedhofskreuz Marianne Sistig. Das berichtete Pfarreiratsvorsitzender Gerhard Mayr-Reineke. Ortsbürgermeister Robert Ohlerth: „Einige Anwohner am Prozessionsweg hatten die Straße mit Fähnchen geschmückt“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           pp/Agentur ProfiPress
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_ErikPuehringerpredigt.jpg" length="60668" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 31 May 2024 13:21:43 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kallmuth hat Zukunft</title>
      <link>https://www.kallmuth-eifel.de/kallmuth-hat-zukunft</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Projekt „Umwelt und Naschgarten“ am Kindergarten vorgestellt – 18 bienenfreundliche Kräuterkästen im ganzen Dorf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mechernich-Kallmuth
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            – Der Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ wirft seine Schatten voraus. Einen Monat, bevor die Kreiskommission mit Kallmuth das einzige teilnehmende Dorf im Stadtgebiet Mechernich besucht und besichtigt, stellten Ortsbürgermeister Robert Ohlerth und Kindergartenleiterin Petra Fleer-Booz jetzt dem Mechernicher „Bürgerbrief“ Umwelt- und Attraktivierungsmaßnahmen im Gegenwert von 3500 Euro vor.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Darunter befinden sich auch 20 Nisthöhlen und Fledermauskästen sowie ein „Naschgarten“, aus dem die Kindergartenkinder Erd-, Blau- und Himbeeren, aber auch Paprikaschoten und Tomaten pflücken und verzehren können. Die Nistgelegenheit und Unterschlüpfe für Vögel, Eichhörnchen und Fledermäuse werden nicht nur auf dem unmittelbaren Kindergartengelände aufgehängt, sondern auch auf dem Friedhof und im gesamten Umfeld.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_UmweltundNaschgarten.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die 21 Kindergarten-„Pänz“ haben die Kästen bunt angemalt, Martin Stoffels und Stephan Leisten hängen sie auf. Des Weiteren haben die Kallmuther mit Blick auf den Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ bereits 18 Pflanzkübel im ganzen Dorf aufgestellt, deren Flora besonders bienenfreundlich und kräuterduftstark ist. Die Ortseingänge aus Richtung Lorbach, Dottel, Vollem und Scheven sind mit Kunstwerken Franz Kruses verziert worden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Grüne Lunge“ am Ortsrand
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Markante Gebäude und Örtlichkeiten im Dorf sind mit Informationstafeln versehen und geben Auskunft über die Geschichte Kallmuths bis zur Römerzeit, ebenso eine Galerie in der früheren Friedhofskapelle. Der früher „ganz normale“ Dorffriedhof bietet heutzutage alle Bestattungsformen, auch einen integrierten Friedhofswald mit Baumgräbern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Daneben hat die Dorfgemeinschaft eine Streuobstwiese angelegt, die vom Streuobstwiesen-Netzwerk Nordeifel eG kostenlos beschnitten wird. „Der ganze Bereich um die Ortseingänge Lorbach und Scheven ist unsere grüne Lunge“, so Ortsbürgermeister Robert Ohlerth.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_BlumenkastenKallmuth.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2020 hatten sich beim bislang letzten Kreiswettbewerb mit Eicks (Bronze) und Kallmuth (Silber) noch zwei Dörfer aus dem Stadtgebiet auf den Medaillenrängen befunden. Die Goldmedaillen gingen damals an Billig und Schweinheim (beide Stadt Euskirchen) sowie Freilingen (Gemeinde Blankenheim). Kreisweit machten damals 51 Dörfer mit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zur Bewertungskommission gehörten Heike Schmitz vom Kreis und sechs ehrenamtliche Mitglieder, nämlich Johannes Adams, Heinrich Büsch (Gartenbauvereine), Doris Felser (Landfrauen), Edgar Klein, Johannes Mertens und Hans-Josef Nolden (Kassenstiftungen). Die Bereisung fand unter Coronabedingungen an neun Tagen Mitte bis Ende August 2020 statt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vitales Dorf präsentieren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diesmal wird die Bewertungskommission am Freitag, 14. Juni, um 16 Uhr im schönen Tal zwischen Ravelsberg und Pflugberg erwartet. Bis dahin wollen die Kallmuther hier und da noch Hand anlegen. „Es geht aber nicht darum, einen übertrieben gepflegten Eindruck zu machen, sondern ein Dorf in seiner ganzen Vitalität zu präsentieren“, so Robert Ohlerth.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_Silber.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Maßnahmen am eingruppigen Kindergarten und in dessen Umfeld wurden durch Spenden finanziert. Geldgeber waren unter anderem die VR-Bank Nordeifel, Volksbank, Sparkasse, Gartenbaufirma Nießen, e-regio und die Bestattungsinstitute Ernst und Ohles. Die Sprayer der örtlichen Firma „Highlightz“, die auch schon andere Stromcontainer und die Friedhofsgalerie künstlerisch gestaltet haben, verwandelten eine profane Trafostation vor dem Kindergarten zum Kunstwerk.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           pp/Agentur ProfiPress
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 17 May 2024 09:47:46 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>„Toleranz und Courage…“</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was lehrt der heilige Georg die Menschen im 21. Jahrhundert: Aachener Diözesanbischof Dr. Helmut Dieser predigt zum 70. Sankt-Georgsritt in Kallmuth – Gespräche mit Bürgermeister und Landrat am Rande, aber auch mit ganz normalen Gläubigen – Gerhard Mayr-Reineke und Robert Ohlerth mit 50 freiwilligen Ehrenamtlern im Einsatz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mechernich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – Bischof Dr. Helmut Dieser war „angerührt“ vom Ambiente des Kallmuther Sankt-Georgsrittes am 1. Mai, wie er mehrfach betonte. Der Aachener Oberhirte erwies sich bei der 70. Reiterprozession ihrer Art seit 1953 nicht nur als ausgezeichneter Festprediger, sondern auch als nahbarer Seelsorger, der sich unters Volk mischte mit den Worten: „Mal hören, was die Leute sagen…“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_Gottesdienstgemeinde70JahreGeorgsritt-1.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hunderte Gläubige nahmen am Festgottesdienst zum 70. Sankt-Georgsritt unter freiem Himmel teil. Es spielte der Musikverein Kallmuth unter Thomas Stoffels, es sangen die Kirchenchöre der Umgebung, die Erik Arndt zu Ehren Bischof Helmuts zum Projektchor versammelt hatte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_KutschenBMLandratlinks.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Knapp hundert Pferde und über tausend Fuß- und Fahrradpilger, darunter auch Mechernichs Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick und Landrat Markus Ramers, wurden gezählt. Das waren weit weniger als beim Rekord vor 20 Jahren, als 400 Rösser und 4000 Menschen dabei waren. Weit mehr aber als 1953, als der damalige Kallmuther Pfarrer Eugen Kranz den Georgsritt zusammen mit den Landwirten der Umgebung aus der Taufe hob, die damals noch auf schweren Kaltblut-Arbeitspferden zum Georgspütz ritten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_FamilienmesskreisundBischofDr.HelmutDieser.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als ihre Erben schritten zum Jubiläum 2024 die irischen Tinker „Jojo“ und „Krümel“ unter ihrem Kutscher Kai Simonis aus Nettersheim dem Sakramentenwagen voran, auf dem drei Kommunionkinder, die Samaritan-Schwestern Rose und Nimisha von der Communio in Christo in Mechernich sowie die Priester Felix Dörpinghaus, Patrick Mwanguhya und Jaimson Mathew sowie der angehende Mechernicher Diakon Tilj Puthenveettil und Bischofsassistent Georg Scharl neben Pontifex Dr. Helmut Dieser Platz genommen hatten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_AltarinselPuehringer.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit auf dem Kutschbock als seit 30 Jahren bewährter „Bremser“ saß Dietmar Evertz. Beim gefahrlosen Auf- und Absitzen assistierte Guido Adler den Fahrgästen des Sakramentenwagens, der so heißt, weil auf ihm das Allerheiligste in der Monstranz im Zug mitgeführt wird. Vor dem Gefährt schritten Pfarrer Erik Pühringer, Diakon Manfred Lang und die Lektorin Gaby Schramm, gefolgt vom Musikverein Kallmuth unter der Leitung von Thomas Stoffels und Standartenreiterin Judith Daniels.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_Reiterprozession.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hatte der Wetterbericht zwei Tage vor dem traditionellen Großereignis noch nichts Gutes verheißen, so lachte gottlob am ersten Maimorgen eine strahlende Sonne vom blauen Himmel. Die Temperaturen waren angenehm, hunderte Schaulustige säumten den Prozessionsweg vom Startpunkt an der Kallmuther Burg zum angestammten Gottesdienstplatz am Georgspütz, der bereits seit dem 15. Jahrhundert Zielpunkt von Wallfahrten war.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwischen Frömmigkeit und Folklore
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Möglicherweise war das Quellgebiet, in dem auch eine römische Brunnenstube als Sammelbecken für die Wasserleitung nach Köln zu finden ist, bereits den keltischen Vorfahren im Talgebiet heilig. Pfarrer Eugen Kranz (Jahrgang 1902), der nach dem Zweiten Weltkrieg in die Eifel kam, kannte die Tradition religiöser Umritte offenbar aus Bayern und Baden-Württemberg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_Sakramentswagen.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Er schlug den Kallmuthern 1953 vor, die althergebrachte Prozession zum Georgspütz als kombinierte Reiterprozession und Fußwallfahrt wiederzubeleben. Bischof Helmut Dieser: „Die Sache wurde auf Anhieb zum Erfolg – und blieb eine wirkmächtige Idee!“ Kranz wurde Ende der 50er Jahre nach Krefeld-Fischeln versetzt. Zu seiner Beisetzung 1973 fuhr ein ganzer Bus voller Christen vom Bleiberg an den Niederrhein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_RotesKreuzundIndianer.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit der Premiere ist der Kallmuther Sankt-Georgsritt inzwischen ein Highlight zwischen Volksfrömmigkeit und Folklore geworden. „Viele segnen sich nicht mehr, wenn sie am Allerheiligsten vorbeireiten. Manche rauchen während der Messe hinter der Absperrung, aber sie kommen und sind dabei“, so Diakon Manni Lang, der schon als Sechsjähriger auf dem Brabanter „Ella“ mit seinem Vater Anton Lang mitreiten durfte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_MusikvereinunterThomasStoffels.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Teilnehmerzahlen schwanken von Jahr zu Jahr stark. Die Maul- und Klauenseuche sorgte dafür, dass viele dem Großereignis fernblieben, dann sorgte die Pandemie für Totalabsagen des Georgsritts. Bischof Dieser freute sich deshalb herzlich über die vielen Menschen und Tiere, die diesmal wieder dabei seien als aufeinander verwiesene und über Jahrhunderte auch angewiesene „Teile von Gottes Schöpfung“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_Projektchor1.Mai24.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dr. Dieser beschäftigte sich mit dem Phänomen der Legendenbildung am Beispiel des Heiligen Georg, eines römischen Reitersoldaten und christlichen Märtyrers, der die schlimme letzte Christenverfolgung im römischen Reich unter Kaiser Diokletian nicht überlebte. Und der doch unter den frühen Christen bereits als strahlender Sieger galt, weil er diesen „furchtbaren Drachen“ mit Mut und Entschlossenheit besiegt hatte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_ModeratorRobertOhlerth.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bischof Helmut rief die Gläubigen auf, heute und an ihrem Platz in der Welt ebenfalls gegen Unrecht und Intoleranz aufzubegehren. Dazu gab er seinen Zuhörern ritterliche Tugenden an die Hand, die man vom heiligen Georg übernehmen könne, um sein Leben auch im 21. Jahrhundert vor Gott verantwortet zu bestehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erik Arndts Projektchor sang
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Mechernicher Kirchenmusiker Erik Arndt hatte für den Festgottesdienst am Georgspütz einen Projektchor aus verschiedenen Kirchenchören der GdG (= „Gemeinschaft der Gemeinden“) St. Barbara Mechernich ins Leben gerufen. Unter einem bilderbuchhaft schönen Frühlingshimmel stimmten die Sänger/innen unter anderem Joseph Gabriel Rheinbergs „Dein sind die Himmel, Dein ist die Erde“ an. Und das „Laudate Dominum“ von Knut Nystedt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_GerhardMayr-ReinekePastorPuehringer.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor der Eucharistiefeier segneten Bischof Dr. Helmut Dieser und Pfarrer und GdG-Leiter Erik Pühringer Pferde und Pilger mit Weihwasser. Den Pontifikalsegen am Ende erteilte der Aachener Oberhirte, der selbst lange Pfarrer in der Eifel war (Adenau), mit dem Georgsreliquiar, das sich im Eigentum der Pfarrgemeinde Kallmuth befindet. Auf dem Rückweg ins Dorf gab es schließlich noch zweimal den sakramentalen Segen mit der Monstranz, im Vorbeizug der Reiter vor der Burg – und in der Pfarrkirche St. Georg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_ImfreienFeld.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum rund 50köpfigen Team aus lauter ehrenamtlichen Freiwilligen gehörten an führender Stelle Gerhard Mayr-Reineke vom Pfarreirat und Ortsbürgermeister Robert Ohlerth. Auf der Festwiese am Dorfausgang Richtung Scheven wurde auch in diesem Jahr wieder beobachtet, dass viele Menschen anscheinend direkt zur exzellenten Bewirtung mit Erbsensuppe, Kaffee und Kuchen übergehen. Und nicht, wie die meisten anderen, zuerst an Prozession und Gottesdienst teilnehmen. 30 fleißige Helfer/innen, größtenteils aus Kallmuth und Kalenberg, Lorbach und Bergheim, versorgten Gläubige und weniger Gläubige im gleichen Maße gut.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_AufraeumungsarbeitenGeorgsritt.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erstmals waren neben dem Sakramentswagen auch mehrere andere Kutschen mit dabei, darunter Hermann Foemer mit einem Viererzug. Manche Reiter waren als Indianer und Cowboys verkleidet, andere ritten im Sportdress der Turnierreiter oder in Strickpullovern der Islandpferdeverehrer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_BischofSegenAgnesPeters.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Alles ins rechte Bild setzte ein Kamerateam des Westdeutschen Rundfunks um die Kronenburger Journalistin Stefanie Rhein. Noch während auf der Festwiese gefeiert wurde, ging der Drei-Minuten-Beitrag um 16 Uhr auf Sendung. Er bleibt unter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.ardmediathek.de/video/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLXNvcGhvcmEtYzk5Mjc3NGYtN2YxNC00ZjJkLTk4ZjctYWI3ZGRjNGZkNjJl"&gt;&#xD;
      
           www.ardmediathek.de/video/...
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            [Link gekürzt] abrufbar. Auch die Kölner Tageszeitungen, die in Mechernich und Umgebung erscheinen, widmeten dem 70. Kallmuther St.-Georgsritt in ihren Donnerstagsausgaben Raum.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_Festwiese.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           pp/Agentur ProfiPress
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_Gottesdienstgemeinde70JahreGeorgsritt-1.jpg" length="68461" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 02 May 2024 15:02:20 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kallmuth-eifel.de/toleranz-und-courage</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_Gottesdienstgemeinde70JahreGeorgsritt-1.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_Gottesdienstgemeinde70JahreGeorgsritt-1.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Von der Weser an den Georgspütz</title>
      <link>https://www.kallmuth-eifel.de/von-der-weser-an-den-georgspuetz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Westfälische Gymnasiasten wandelten auf den Spuren der Römer bis Kallmuth
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vlotho/Kallmuth
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – Auf den Spuren der Römer wandelten jetzt Latein-Lerngruppen des Wesergymnasiums Vlotho zwischen dem Aquädukt in Vussem und der Brunnenstube Kallmuth. Hauptreiseziel war eigentlich Köln, das frühere Colonia Claudia Ara Agrippinensium. Vom Rhein machten die Westfalen aber auch Abstecher ins Umland.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_WeesrgymansiumKallmuth.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ortsbürgermeister Robert Ohlerth aus Kallmuth schloss den Schülern, die aus der Gegend zwischen Weserbergland und Teutoburger Wald stammen, das Gebäude mit Sammelbecken der Kallmuther Quellen auf, die einst mit anderen Eifelwasserquellen das römische Köln mit bestem Wasser versorgt hatten. Sie und ihrer Lehrerin Dr. Julia Rupprecht waren begeistert, wie sie inzwischen mit Fotobeigabe an Ohlerth schrieben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Abschluss in der Brunnenstube
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Das Weser-Gymnasium Vlotho führt regelmäßig Sprachenfahrten mit den Lerngruppen der zweiten Fremdsprachen durch“, so Dr. Julia Rupprecht: „So kam es, dass im April 2024 zwei Lateingruppen gemeinsam nach Köln gefahren sind. Neben den römischen Spuren in Köln selbst wurde auch die Umgebung hinsichtlich des Erbes der Römer erkundet. Am 25. April hat die Gruppe begleitet von drei Lehrerinnen eine Wanderung am Römerkanal gemacht, und zwar beginnend am Aquädukt in Vussem, über Eiserfey bis zur Brunnenstube in Kallmuth. Diese wurde zum Abschluss besucht.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           pp/Agentur ProfiPress
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_WeesrgymansiumKallmuth.jpg" length="69747" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 02 May 2024 14:49:26 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kallmuth-eifel.de/von-der-weser-an-den-georgspuetz</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_WeesrgymansiumKallmuth.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_WeesrgymansiumKallmuth.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Infos zur Wasserversorgung</title>
      <link>https://www.kallmuth-eifel.de/infos-zur-wasserversorgung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leitsystem zu historisch bedeutsamen Ereignissen und Einrichtungen der Ortsgeschichte wird weiter ausgebaut
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mechernich-Kallmuth
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            – Die Zahl der Infotafeln, mit denen die Kallmuther an bedeutsamen Lokalitäten im Dorf auf wichtige Ereignisse und Einrichtungen ihrer langen Geschichte hinweisen, nimmt beständig zu. Nach der Burg, der St.-Georgs-Pfarr- und Wallfahrtskirche, der alten Schule und dem Haus Voßemer geben neuerdings drei solcher Hinweisschilder Auskunft über die 1930 in Angriff genommene Wasserversorgung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie Ortsbürgermeister Robert Ohlerth mitteilt, wurden auch die neuen Schilder von dem Grafiker Oliver Lehmann illustriert. Die über den NRW-„Heimat-Scheck“ mitfinanzierten Tafeln enthalten neben Textinformationen auch historische Fotos und Ausschnitte aus alten Zeitungsberichten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/InfotafelWasserversorgung2-1.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Darin ist auch nachzulesen, dass die dort noch immer in Aktion befindliche „Lambach-Pumpe“, die Trinkwasser in den Hochbehälter pumpt und das Dorf nach dem Wassersäulenprinzip mit Trink- und Brauchwasser versorgt, demnächst abgebaut und ins LVR-Freilichtmuseum Kommern verfrachtet werden soll.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dort soll das seit dem 19. Jahrhundert im rechtsrheinischen Marienheide produzierte Gerät sogar wieder in Betrieb genommen werden und Hunderttausenden Besuchern jährlich vor Augen führen, wie die rheinischen Dörfer und auch viele andere menschliche Siedlungen im In- und Ausland seit der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert in den Genuss von gesundem Trinkwasser kamen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brunnen- und Bachwasser gefährlich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die bis dahin oft hygienisch unzureichende Wasserversorgung war nicht nur ein qualitativer Nachteil an Lebens- und Wohnqualität, sondern Brunnen- und Bachwasser gaben mitunter auch Anlass zu Krankheiten und gesundheitlichen Problemen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/InfotafelWasserversorgung1.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Bau der Kallmuther Wasserversorgung nach 1930 in der Ägide von Bürgermeister Josef Adenau, Pfarrer Wilhelm Schumacher und „Pumpendoktor“ Wilhelm Müller, die alle auf den Tafeln gewürdigt werden, war ein echter Fortschritt in moderne Zeiten. Bereits 1912 war eine Telefonleitung von Scheven nach Kallmuth verlegt worden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf bereits früher aufgestellten Infotafeln im Ort erfährt man, dass der erste Ritter 1285 erwähnt wurde, gutes Wasser für die Colonia Claudia Ara Agrippinensium bereits aus Kallmuth kam, Familie Voßemer bedeutende Viehzüchter waren und die Alte Schule als Kriminalkommissariat für die Fernsehserie „Mord mit Aussicht“ diente.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos für die Tafeln steuerten Franziska Voßemer und Robert Ohlerth bei, das Layout machte der Grafiker Oliver Lehmann, Rahmen und Montage bewerkstelligte Dietmar Evertz, den Anstrich sein Bruder Peter Evertz. Finanziert werden die Infotafeln von einer Regionalförderung des Landes Nordrhein-Westfalen für Kultur, Medien, Sport und Infrastruktur, dem genannten „Heimat-Scheck“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           pp/Agentur ProfiPress
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/InfotafelWasserversorgung2-1.jpg" length="119008" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 22 Apr 2024 19:03:05 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kallmuth-eifel.de/infos-zur-wasserversorgung</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/InfotafelWasserversorgung2-1.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/InfotafelWasserversorgung2-1.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>70. Georgsritt: Der Bischof kommt</title>
      <link>https://www.kallmuth-eifel.de/70-georgsritt-der-bischof-kommt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Legendäre Reiterprozession samt Freiluftmesse, Gemeinschaftsgefühl und viel Erbsensuppe lockt erfahrungsgemäß über hundert Reiter samt Pferden und tausend Fußpilger am 1. Mai nach Kallmuth
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mechernich-Kallmuth
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            – Noch gut zwei Wochen, dann „geht“ der legendäre Kallmuther „St. Georgsritt“ am Mittwoch, 1. Mai, um 11.15 Uhr ab der Burg, Ortseingang von Scheven aus. Die größte Reiterprozession der Eifel und des gesamten Rheinlandes erwartet im Jubiläumsjahr wieder über hundert Reiter samt Pferden und über tausend Fußpilger. Festprediger beim 70. Freiluftgottesdienst seiner Art am Georgspütz ist beim 70. Mairitt der Aachener Diözesanbischof Dr. Helmut Dieser.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Vorbereitungen unter der Leitung von Gerhard Mayr-Reineke (Pfarre) und Ortsbürgermeister Robert Ohlerth laufen auf Hochtouren. Es werden für den großen Festtag am Georgspütz und auf der Festwiese vor Kallmuth am Ortsrand nach Scheven Zelte aufgebaut, Seile abgespannt, gesäubert und gemäht. Getränke und 350 Liter Erbsensuppe sowie jede Menge Kaffee und Kuchen werden für das Fest nach dem Georgsritt vorbereitet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_GeorgsrittPlakat2024.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erik Arndt, der Kirchenmusiker der GdG St. Barbara Mechernich, hat einen Projektchor für die musikalische Messgestaltung zusammengestellt. Wer noch mitsingen will, sollte sich an einem der drei Probendienstage (16.4., 23.4. und 30.4.) jeweils von 20 bis 21:30 Uhr im Johanneshaus an der Mechernicher Pfarrkirche einfinden und nach Möglichkeit vorher bis zum 15. April unter der Mailadresse 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:kirchenmusik.mechernich@yahoo.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           kirchenmusik.mechernich@yahoo.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            oder im Pfarrbüro anmelden. Arndt: „Bitte geben Sie, wenn möglich, Ihre Stimmlage an. Je mehr mitsingen, umso schöner wird es werden.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unterstützer gesucht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Organisiert wird der Mairitt vom Sachausschuss „Sankt-Georgsritt“ des Pfarreirates Kallmuth unter Vorsitz von Gerhard Mayr-Reineke und Robert Ohlerth. Im Vorfeld haben sie den im Jahr 2020 modernisierten „Georgspütz“, eine Freiluftbühne eigens für die Prozession nahe der Kallmuther „Brunnenstube“, gesäubert und die Hecke und Bäume zurechtgeschnitten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_GeorgsrittFestmesse.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Euskirchener Landrat Markus Ramers und der Mechernicher Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick sind eingeladen, das DRK Kall und die Freiwillige Feuerwehr sind einsatzbereit. Alles läuft nach Plan: „Die Dorfjugend schmückt in der Vorwoche das Dorf und so sind wir zuversichtlich, dass wir auch in diesem Jahr gemeinsam einen schönen »St. Georgsritt« erleben werden“, so Gerhard Mayr-Reineke.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Reiterheilige St. Georg wird aufgrund seines unbeugsamen Charakters gegenüber dem römischen Kaiser Diokletian, der die Christen unbarmherzig verfolgen ließ, seit der christlichen Frühzeit verehrt. In Kallmuth war St. Georg schon Patron der 1243 erstmals erwähnten Burgkapelle und wurde auch Schutzpatron der Pfarrkirche, als Kallmuth 1804 eine eigene Kirchengemeinde wurde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_Georgsritt2023Altarinsel022.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Fußprozession fand die Wallfahrt nachweislich schon seit dem 17. Jahrhundert statt. Nach einer langen Unterbrechung durch die Weltkriege wurde der Georgsritt 1953 wiederbelebt – und findet in diesem Jahr zum 70. Mal statt. Bis zu 400 Reiter und Pferde nahmen schon daran teil, in den letzten Jahren seit der Pandemie deutlich weniger.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Organisationsteam freut sich auch über anderweitig helfende Hände, die zum Beispiel Kuchenspenden zum Mairitt mitbringen möchten (Kontakt: Rita Breuer, Telefon 02484-1514). Wer die Traditionsveranstaltung mit einer Geldspende unterstützen möchte, kann dies per Überweisung auf das Konto IBAN DE65 3825 0110 0001 6457 12 tun.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           pp/Agentur ProfiPress
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_GeorgsrittPlakat2024.jpg" length="101563" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 17 Apr 2024 13:20:15 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Jugendmobil am Bürgerhaus</title>
      <link>https://www.kallmuth-eifel.de/jugendmobil-am-buergerhaus</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Offene Jugendarbeit von Stadt und GdG St. Barbara geht ab April wieder auf Tournee durchs Stadtgebiet Mechernich – Start in Kallmuth an den Mittwochen, 10., 17. und 24. April – Ortsbürgermeister sollen Interesse am „Jugendbus auf Achse“ unter (02443) 87 83 oder 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:KOT.Mechernich@t-online.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           KOT.Mechernich@t-online.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            anmelden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mechernich/Kallmuth
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – Der Jugendbus der Kleinen Offenen Tür (K.O.T.), die Stadt und Kirche in Mechernich gemeinsam betreiben, geht ab April wieder auf Tournee durchs Stadtgebiet. Das neue „Jugendmobil auf Achse“, ein Renault vom Autohaus Hück in Roggendorf, stoppt dabei nicht nur für ganze Spiel- und Unterhaltungsnachmittage von 15 bis 18 Uhr in den zum Bistum Aachen gehörenden Dörfern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_JugendmobilBarbara.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Daniel Ottersbach und der neue Bus mit reichhaltigem Spiel- und Sportgerät an Bord, steuern auch das nördliche Stadtgebiet an, das bekanntlich zur Erzdiözese Köln gehört.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_LogoOffeneJugendarbeitMechernich.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alle Ortsbürgermeister/innen, die Interesse am Besuch des Jugendbusses in ihren Dörfern haben, können das bei der K.O.T unter Tel. (0 24 43) 87 83 oder per -E-Mail (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:KOT.Mechernich@t-online.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           KOT.Mechernich@t-online.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) anmelden. Es wird ein Plan fürs ganze Jahr erstellt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_PlatzhinterBuergerhausKallmuth.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den Anfang macht Kallmuth an den Mittwochen, 10., 17. und 24. April, jeweils von 15 bis gegen 18 Uhr auf dem Parkplatz hinter dem Bürgerhaus „Alte Schule“. Daniel Ottersbach: „Wir begrüßen alle Kinder ab acht Jahren. Mitbringen wollen wir eine Auswahl an Outdoor-Spielen, Bastelmaterial, Gesellschaftsspiele und so weiter. Kommt vorbei und habt einen schönen Nachmittag!“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_Jo4you.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die K.O.T. bittet Anlieger und eventuelle Besucher, den Parkplatz hinter dem Kallmuther Bürgerhaus an den genannten Mittwochen ab 12 Uhr nicht mehr zu benutzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           pp/Agentur ProfiPress
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_JugendmobilBarbara.jpg" length="56672" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 03 Apr 2024 13:44:57 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>ICE stoppt in der Provinz</title>
      <link>https://www.kallmuth-eifel.de/ice-stoppt-in-der-provinz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Turbulente Komödie beim Kulturabend im Kallmuther Bürgerhaus sorgte einmal mehr für ausgelassene Stimmung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mechernich-Kallmuth
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – Einen vollen Bühnenerfolg mehr verbuchte der Theaterverein Rinnen am Freitagabend beim letzten Gastspiel seiner kleinen Eifeltournee mit der Komödie „Es fährt ein Zug nach Irgendwo“ im Dorfhaus „Alte Schule“ in Kallmuth.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_EnsembleRinnenundRobertOhlerth.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dort begrüßte Ortsbürgermeister Robert Ohlerth das 13köpfige Ensemble unter der Regie von Lydia Rosenbaum und proppenvoll besetzte Zuschauergänge: „Wir hätten auch noch gut 50 Eintrittskarten mehr verkaufen können“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Worum es geht in Winnie Abels Erfolgsstück: Der ICE 6948 legt einen außerplanmäßigen Halt ein und lässt die Passagiere in einem trostlosen Provinzbahnhof zurück – ohne Handyempfang, ohne Taxis, ohne eine Aussicht auf Weiterfahrt. Stattdessen erfahren die Leute auf dem Bahnsteig, dass unter den Fahrgästen ein Psychopath ist.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_SandraMeyer.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Während der Aufführung bogen sich die Leute vor Lachen“, berichtet Robert Ohlerth. Sein Lob galt nicht nur der Schauspieltruppe, sondern auch dem Bühnenbaupersonal und der Technik, die für eine bahnhofsgerechte Geräuschkulisse und einen nahezu lebensechten Bahnsteig mitten im Dorfsaal gesorgt hätten. Zu diesem Team gehörten Sky Koder, Harald Boden, Tobi Siegert, Björn Janssen, Raphael Jansen, Andreas Bellgardt, Axel Chmielecki, René Koder, Johannes Pütz und Claude Piton.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kultur gegen Flutschäden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Auf der Bühne agierten Christa Hilger, Astrid Koder, Theresa Rosenbaum und Elisabeth Servaty als Kegelschwestern, Sandra Meyer als fesche Victoria sowie in weiteren Rollen Claude Piton, Yvonne Felser, Andreas Bellgardt, Marina Janssen, René Koder, Johannes Pütz sowie Axel Chmielecki in einer Doppelrolle. Bei den wenigen Texthängern griff Souffleuse Wolke Koder ein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_Penner.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht nur Robert Ohlerth war glücklich über die neuerliche gelungene Kulturveranstaltung im Bürgerhaus Kallmuth, das bei der Flut 2021 schweren Schaden genommen hatte und für dessen Wiederaufbau die Ortsbewohner seither viele Hebel in Bewegung setzen. Der Theaterverein Rinnen war allerdings bereits Jahrzehnte zuvor Dauergast auf den Kallmuther Bühnenbrettern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für das leibliche Wohl der knapp hundert Zuschauer sowie des Ensembles sorgte ein Team der Kallmuther Frauen um Franziska Vossemer und Rita Ohlerth. Vor Kallmuth war der Theaterverein Rinnen bereits in Rinnen selbst, Gemünd, Harperscheid und Krekel mit seiner Erfolgskomödie „Es fährt ein Zug nach Irgendwo“ von Winnie Abel zu Gast.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           pp/Agentur ProfiPress
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_EnsembleRinnenundRobertOhlerth.jpg" length="62640" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 27 Mar 2024 10:00:06 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kallmuth-eifel.de/ice-stoppt-in-der-provinz</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_EnsembleRinnenundRobertOhlerth.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_EnsembleRinnenundRobertOhlerth.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Siehe Deine Mutter“</title>
      <link>https://www.kallmuth-eifel.de/siehe-deine-mutter</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pater Wieslaw Kaczor (Steinfeld) zog beim Schmerzensfreitag Parallelen zwischen der Pieta von Kallmuth mit Maria und dem getöteten Christus im Schoß und Ljudmila Nawalnaja, der Mutter von Alexej Nawalny – Zahlreiche Pilger bei der Wallfahrt 2024 – Chorgemeinschaft Kallmuth/Weyer unter Stefan Weingartz, Rhythmuschor „Kakus Vokale“ um Uli Schneider und die Organisten Stefan Weingartz und Thomas Müller sorgten für Musik – Kallmuther, Kalenberger und Lorbacher Frauen bewirteten die Pilger im Bürgerhaus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mechernich-Kallmuth
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – Parallelen zwischen der im Gnadenbild von Kallmuth verehrten Gottesmutter Maria mit dem getöteten Christus auf dem Schoß und Ljudmila Nawalnaja, der Mutter von Alexej Nawalny, die wochenlang um die Herausgabe des Leichnams ihres Sohnes kämpfte, zog Pater Wieslaw Kaczor SDS, der Pfarrer von Steinfeld, Regionalvikar und Festprediger bei der diesjährigen Wallfahrt Hunderter Gläubiger am Schmerzensfreitag nach Kallmuth.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_VolkPilgerfruehmesse.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_HochamtEucharistie.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Es ist seltsam, aber es besteht selbst im Erwachsenenalter eine so starke Beziehung zwischen Mutter und Kind, als ob das Leben an den Ort drängt, von dem es ausgegangen ist, im Schoß der Mutter…“, so Pater Wieslaw in einer bewegenden Ansprache. Er mahnte in dem gemeinsam mit Pfarrer Jaimson Mathew und Diakon Manfred Lang von der Communio in Christo gefeierten Gottesdienst: „Hinter jedem Getöteten steht seine Mutter.“ Das Motto des Wallfahrtstages war „Maria, der Königin des Friedens“ gewidmet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Friedensgebete notwendig“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Das Gebet um Frieden ist nahezu eine Notwendigkeit, die sich aus dem Ukrainekrieg, dem unaufhörlichen Töten und Getöteten-Werden in Israel und im Gazastreifen und weltweiten Konflikten und Kriegen für die diesjährige Wallfahrt aufdrängte“, hatte der Wallfahrtsausschuss mit Isolde Frings, Gerhard Mayr-Reineke, Gerd Schramm, Hubert Hufschmied und Diakon Manfred Lang im Vorfeld vorgeschlagen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_Schmerzensfreitag24Gnadenbild.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_KreuzwegMayr-Reineke24.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Pilgertag in der Pfarr- und Wallfahrtskirche St. Georg begann vergangenen Freitag bereits um 8.30 Uhr mit einem gutbesuchten Morgengottesdienst, den Pater Elisas OSB vom Kloster Maria Laach zelebrierte, der 1966 in Kallmuth als Karl-Heinz Stoffels geboren worden war. Der Psalm 34 mit dem berühmten Satz „Suche den Frieden und jage ihm nach“ diente Pater Elias als Hilfestellung, dass uns Friede, auch mit uns selbst und den Mitmenschen, nicht zufällig und ohne Zutun in den Schoß fällt, sondern, dass wir aktiv etwas dafür tun müssen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Krieg in sozialen Medien und im Verkehr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pfarrer und GdG-Leiter Erik Pühringer, der die Abendmesse um 19 Uhr mit den Pilgern feierte, fragte provokativ, ob der „Friede erst dann vorbei ist, wenn die Bomben fallen“. Oder bereits dann, wenn Menschen in den so genannten „sozialen Medien“ ungehemmt verbal übereinander herfallen, reiche Staaten armen nicht auf die Beine helfen – oder sich manche im Straßenverkehr gebärden wie Raubtiere in der freien Wildbahn.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_SchmerzensfreitagKHStoffels.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_KakusVokaleSchmerzensfreitag.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pühringer empfahl gemäß Jesu „höchstem Gebot“ im Markusevangelium Gottesliebe, Selbst- und Nächstenliebe als „Schlüssel zum Frieden“. Wer mit sich selbst, Gott und seinen Mitmenschen im Reinen sei, der befinde sich auf dem rechten Weg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_AndachtMariaDorisKeutgen.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_VokalemitErik.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch Gemeindereferentin Doris Keutgen, die die Nachmittagsandacht gestaltete, sprach von Maria als auf den ersten Blick unbedeutendem jüdischen Mädchen, das gleichwohl „Gott dabei behilflich war, seine Liebe in die Welt zu bringen“. Maria habe keine Macht im weltlichen Sinne besessen und sei so gesehen gar keine „Königin“ gewesen, so die Seelsorgerin: „Dennoch nennen wir sie so, weil wir erkannt haben, welche Macht bedingungslos liebende Menschen haben“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Improvisierte Pilgerherberge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gerhard Mayr-Reineke, der den Pfarreirat Kallmuth anführt und sich als Lektor, Akolyth, Wortgottesdienst- und Beerdigungsleiter engagiert, betete in einem weiteren Gottesdienst mit den Gläubigen den Kreuzweg. Diakon Manfred Lang setzte das Allerheiligste aus und spendete den Sakramentalen Segen. Viele fleißige Hände packten im Bürgerhaus mit an und versorgten die Gläubigen in der Jahr für Jahr improvisierten Pilgerherberge mit Essen und Trinken. Wer wollte, konnte dort auch Kerzen mit dem Abbild der Pieta aus Kallmuth als Wallfahrtsandenken erwerben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_DorisKeutgenmitKerzen.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_UliSchneider.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An Vortragekreuzen, Rucksäcken und Wanderstöcken waren Fußpilger zu erkennen, die sich an diesem frühlingshaften Freitagmorgen auf Schusters Rappen nach Kallmuth aufgemacht hatten. Es herrschte in allen Gottesdiensten eine andachtsvolle Stimmung, viele Pilger hinterließen bei den Organisatoren die Botschaft, dass die Wallfahrt zur Schmerzensmutter ihnen gutgetan habe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           pp/Agentur ProfiPress
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_Volleshaus2.jpg" length="56970" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 11 Mar 2024 07:35:18 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Frieden Thema am „Schmerzensfreitag“</title>
      <link>https://www.kallmuth-eifel.de/frieden-thema-am-schmerzensfreitag</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Drei Messen, Kreuzweg, Andacht und Bewirtung in Kallmuth unter dem Jahresmotto „Maria, Königin des Friedens“ – Piéta zieht regelmäßig Pilger aus der nördlichen Eifel und den Kreisen Euskirchen und Düren und der Städteregion Aachen an
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mechernich-Kallmuth
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – Den „Schmerzensfreitag“ feiern die Christen aus der Eifel auch in diesem Jahr nach dem dritten Fastensonntag in Kallmuth. Passend zum Ukrainekrieg und dem andauernden Sterben unbeteiligter Zivilisten im Gazastreifen haben die Verantwortlichen die Wallfahrt 2024 „Maria, der Königin des Friedens“ gewidmet.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_HochamtSchmerzensfreitag1.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Freitag, 8. März, ist das Ziel der Christen die Piéta aus dem 15. Jahrhundert in der Pfarr- und Wallfahrtskirche St. Georg in Kallmuth. Bei der Piéta handelt es sich um eine Skulptur der Mutter Gottes mit dem getöteten Christus auf dem Schoß.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_Volleshaus2.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bereits um 8.30 Uhr ist zur Eröffnung eine Pilgermesse mit Pater Elias (Karl-Heinz Stoffels) aus der Benediktinerabtei Maria Laach vorgesehen. Um 10 Uhr werden dann die Fuß- und Autopilger zur Kreuzwegandacht mit Gerhard Mayr-Reineke erwartet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Festprediger Wieslaw Kaczor
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als weiterer Höhepunkt des Tages soll um 11 Uhr der Festgottesdienst unter Mitwirkung der Kirchenchöre Kallmuth und Weyer unter Stefan Weingartz in Konzelebration verschiedener Priester und Diakone mit dem Hauptzelebranten und Festprediger Pater Wieslaw Kaczor SDS vom Kloster Steinfeld beginnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_Plakat2024.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ab 14 Uhr folgt die Möglichkeit zur stillen Anbetung, an deren Ende Diakon Manfred Lang den Sakramentalen Segen spendet. Um 15 Uhr beginnt die Pilgerandacht und Predigt mit Gemeindereferentin Doris Keutgen aus Mechernich. Eine Pilgermesse mit Pfarrer Erik Pühringer soll schließlich um 19 Uhr den Abschluss des Wallfahrtstages bilden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_BewirtungscrewSchmerzensfreitag.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der abendliche Gottesdienst bietet besonders Berufstätigen, Schülern und Jugendlichen sowie Angehörigen der Kolpingfamilie, der Caritas und der Malteser die Möglichkeit, den Schmerzensfreitag in Kallmuth zu begehen. Es singt der Chor „Kakus Vokale“ unter der Leitung von Uli Schneider. Die Pilger können sich bei einem ganztägigen Imbiss im Kallmuther Bürgerhaus stärken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           pp/Agentur ProfiPress
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_HochamtSchmerzensfreitag1.jpg" length="52814" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 05 Mar 2024 15:32:10 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Neue Zufahrt im Norden</title>
      <link>https://www.kallmuth-eifel.de/neue-zufahrt-im-norden</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei der Planung des Baugebiets in Kallmuth wurden diverse Bedenken der Bürger berücksichtigt – Erst Rückhaltebecken, dann Bebauung – Fläche für den Georgsritt bleibt bestehen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mechernich-Kallmuth
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – Die zusätzlichen Kosten belaufen sich laut Verwaltung auf 150.000 Euro. Doch das war es den Politikerinnen und Politikern im Mechernicher Planungsausschuss wert. Denn sie stimmten dafür, dass das neue Kallmuther Baugebiet im Norden über den derzeitigen Feldweg angebunden werden soll, damit der Verkehr nicht am Kindergarten vorbeifließt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_KallmuthBaugebiet.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger wohnten der Ausschuss-Sitzung bei. Im Vorfeld hatten sie sogar einen Verein gegründet. „Nicht um das Baugebiet zu verhindern, sondern weil wir mitgestalten wollen“, berichtet Anwohner Johannes Trimborn. Diese Mitgestaltung war auch bereits in einen Bürgerantrag von Ortsbürgermeister Robert Ohlerth eingeflossen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben der geänderten Verkehrsführung wurde darin die Bitte formuliert, mit der Bebauung erst zu beginnen, wenn das geplante Rückhaltebecken in Betrieb ist und die größeren Abwasserrohre durch den Ort verlegt sind. Dazu konnte Thomas Hambach über den aktuellen Stand berichten. „Die Arbeiten sind ausgeschrieben und wir gehen davon aus, dass wir im Sommer mit dem Bau loslegen können“, sagte der Erste Beigeordnete.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_PlanKallmuthBaugebiet.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mittelfristige Perspektive
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Ausschuss wurde sodann auch beschlossen, dass das Baugebiet in zwei Abschnitten entwickelt wird. Der zweite, südlicherer Teil soll erst dann realisiert werden, wenn die Fläche nicht mehr für die Traditionsveranstaltung des Georgsritts benötigt wird. Die Verwaltung bewertet dieses Vorgehen ebenfalls positiv. „Damit können bei einer mittelfristigen Perspektive auch junge Bürger aus Kallmuth ein Grundstück erwerben, deren Lebenssituation dies heute noch nicht hergibt. Damit kann nicht nur die nächste Generation bauen, sondern auch diejenigen die danach kommen“, heißt es in der Vorlage.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Darin plädierte die Verwaltung auch dafür, die Erschließung über die Straße „Georgswiese“ beizubehalten. Stadtplaner Thomas Schiefer untermauerte diese Haltung mit Zahlen. So sei tagsüber mit 19 Fahrzeugbewegungen pro Stunde zu rechnen, nachts mit vier. Eine Spielstraße könne man laut Straßenverkehrsordnung sogar dann einrichten, wenn mit bis zu 100 Fahrzeugbewegungen pro Stunde zu rechnen sei.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_KallmuthThomasHambach.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch die Argumentation verfing bei der Politik nicht. Die Ausschussmitglieder stimmten geschlossen für eine Erschließung im Norden. Eine Anbindung an die Straße „Georgswiese“ soll zwar auch entstehen, aber mit Pollern versehen werden, damit in Notfällen lediglich Rettungskräfte und Feuerwehr dort durchfahren können. Für die Anwohner und für den Ortsbürgermeister eine gute Entscheidung. „Ich hoffe, dass der Dorffrieden damit wieder hergestellt ist“, so Robert Ohlerth.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           pp/Agentur ProfiPress
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_KallmuthBaugebiet.jpg" length="84455" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 04 Mar 2024 15:25:57 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kallmuth-eifel.de/neue-zufahrt-im-norden</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_KallmuthBaugebiet.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_KallmuthBaugebiet.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Chor sucht Verstärkung</title>
      <link>https://www.kallmuth-eifel.de/chor-sucht-verstaerkung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Cäcilia“ Kallmuth bildet ein fünfköpfiges gleichberechtigtes Leitungsteam
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mechernich-Kallmuth
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            – Zehn der zurzeit letzten 13 Sängerinnen und Sänger des Kirchenchores „Cäcilia“ Kallmuth nominierten jetzt in einer Versammlung statt eines klassischen Vorstandes ein fünfköpfiges gleichberechtigtes Führungsteam an der Spitze ihrer kirchlichen Vereinigung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diesem Team gehören die bisherige Schriftführerin Angela Frank, Kassiererin Maja Brüllingen und Eva-Maria Mayr-Reineke sowie Margret Schneider und Rita Breuer an. Zu Revisorinnen wurden Doris Kreuser und Rita Ohlerth bestimmt. Stefan Weingartz bleibt musikalischer Leiter, Diakon Manfred Lang Präses.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_KirchenchoCaeciliaKallmuthJanuar2024.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit der Jahreshauptversammlung im Pfarrraum des Bürgerhauses „Alte Schule“ gingen turbulente Jahre zu Ende, in denen die bisherige Vorsitzende Beate Görgen aus persönlichen Gründen zurückgetreten war, die meisten Proben und Auftritte wegen Corona abgesagt werden mussten – und der Chor seine Fusion zur Singgemeinschaft mit dem ebenfalls alleine nicht lebensfähigen Kirchenchor Weyer beschloss.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Beide selbständigen Kirchenchöre bilden jetzt ein Ensemble“, so Chorleiter Stefan Weingartz, der die neue Singgemeinschaft bereits zu zahlreichen Auftritten und Konzerten geführt hat. Die Finanzen des Kirchenchores St. Cäcilia Kallmuth stellten sich in Maja Brüllingens Kassenbericht als gesund und solide verwaltet heraus. Ihr Bruder und Revisor Eric Brüllingen beantragte Entlastung des Vorstandes.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit „Kakus Vokale“ im Stadion
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Angelika Frank gab drei Jahresberichte ab, die die Zeit kompensierten, seit die bislang letzte Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen verstrichen sind. Zu den Höhepunkten zählten ein Freies Singen trotz Corona im September 2021, ein Treffen im Garten der Familie Mayr-Reineke, bei dem die Abstände zwischen den einzelnen Teilnehmern mit dem Zollstock ausgemessen werden mussten, die Fusion mit Weyer und die Open-Air-Verkündigung am Heiligen Abend vor der Kirche.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2022 konnte der Schmerzensfreitag unter Beteiligung der Singgemeinschaft wiederbelebt werden, man feierte den 50. Geburtstag des Dirigenten, man sang Pfingsten und zur Kinderkommunion sowie anlässlich der Einweihung des Barbaradenkmals an Kirmesmontag.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2023 kehrte weitgehende Normalität mit 16 Auftritten ein, darunter Schmerzensfreitag, Fronleichnam, der kleine Katholikentag zusammen mit „Kakus Vokale“ und Uli Schneider im Eifelstadion Mechernich sowie das Adventskonzert am 18. Dezember, bei dem unter anderem „Die Himmel erzählen die Ehre Gottes“ aus Joseph Haydns Oratorium „Die Schöpfung“ zur Aufführung gelangte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es werden dringend neue Sängerinnen und Sänger gesucht, Interessenten/innen melden sich direkt bei Chorleiter Stefan Weingartz, Telefon (0162) 88 64 959, Mail 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:s.weingartz@t-online.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           s.weingartz@t-online.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           pp/Agentur ProfiPress
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 01 Feb 2024 18:40:14 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„La Päerd, la Fot, la Finster…“</title>
      <link>https://www.kallmuth-eifel.de/la-paeerd-la-fot-la-finster</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Humorvolle Benefizlesung „Manni kallt Platt“ brachte ein erkleckliches Sümmchen für das Kallmuther Georgskapellchen ein – Karten für Bahnhofskomödie am 23. März unter Telefonnr. (0 24 84) 13 31 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mechernich-Kallmuth
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – Dass „dohn“ das wichtigste Wort auf Eifeler Platt ist, die Anmeldung eines Enkelkindes in Mundart auf dem Standesamt maximal zwölf Sekunden in Anspruch nimmt, es 77 verschiedene Verben und Hilfsverben für die Tätigkeit des „Kloppens“ gibt und wie ein Kölner Fuhrmann einem französischen Gendarmen in der napoleonischen Besatzungszeit das Zerbrechen einer Schaufensterscheibe erklärt, konnte man am Freitagabend im Bürgerhaus „Alte Schule“ in Kallmuth erfahren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_RobertOhlerthbegruesst.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dort „kallte“ (siehe engl. to call = sprechen) Langs Manni „Platt“ aus seiner gleichnamigen WochenSpiegel-Kolumne. Die Anmeldung auf dem Standesamt besorgt die Oma mit den Worten: „Oss Änn,15mohl op de Kirmes: Nühs! Oss Dröck, eemohl Katholikendaach: Dä!“ Der Fuhrmann sagt in Ermangelung weiterer französischer Sprachkenntnisse zum Gendarmen, wie sein Gaul beim Zurücksetzen den Pferdehintern ins Glas drückte: „La Päerd, la Fot, la Finste…“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Mühelos mehrsprachig“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese und andere Sprach- und Lebensweisheiten gab der Autor und unter anderem für Kallmuth zuständige Diakon auf Einladung von Ortsbürgermeister Robert Ohlerth und des Vereinskartells im Rahmen des Programms „Kultur in Kallmuth“ zum Besten. Immerhin 350 Euro kamen am Ende der Benefizlesung für die Renovierung des örtlichen Georgkapellchens zusammen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_SignierstundeKllmuth.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Früher hat man uns weisgemacht, wir sollten mit unseren Kindern kein Platt mehr sprechen, weil sie sonst nicht vernünftig Hochdeutsch lernen würden“, so Robert Ohlerth in seiner Begrüßung. Heute wisse man, dass das Gegenteil der Fall sei, und Kinder mühelos mehrsprachig aufwachsen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_RobertOhlerthMundarttabend.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bereits seit Weihnachten läuft der Vorverkauf der Reihe „Kultur in Kallmuth“ für eine Aufführung der Komödie „Es fährt ein Zug nach Irgendwo“ mit dem Theaterverein Rinnen am 23. März im Bürgerhaus „Alte Schule“. Sie sind zum Vorzugspreis von zehn Euro unter der Telefonnummer (0 24 84) 13 31 zu bekommen. An der Abendkasse kostet der Eintritt einen Euro mehr. Die Aufführung der Bahnhofskomödie von Winnie Abel beginnt am Samstag, 23. März, um 20 Uhr, Einlass ist ab 19 Uhr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_ManniLangliestKallmuth.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           pp/Agentur ProfiPress
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_RobertOhlerthbegruesst.jpg" length="54609" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 18 Jan 2024 09:43:55 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Manni kallt Platt en Kallemeth</title>
      <link>https://www.kallmuth-eifel.de/manni-kallt-platt-en-kallemeth</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Rahmen des Programms „Kultur im Bürgerhaus“ liest der bekannte Native-Speaker und Diakon Manfred Lang vor allem Wintergeschichten aus der Eifel und lustige Anekdoten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mechernich-Kallmuth
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – Ortsbürgermeister Robert Ohlerth und seine Mitstreiter im Ortskartell haben schon manche Kleinkunstgröße im Rahmen ihres Programms „Kultur im Bürgerhaus“ nach Kallmuth geholt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_ManniLang-1.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Darunter auch direkt aus der Nachbarschaft den auch für St. Georg Kallmuth zuständigen Diakon Manfred „Manni” Lang, Verfasser der bekannten Kolumne „Manni kallt Platt“ im WochenSpiegel. Der in Bleibuir geborene Tausendsassa war sowohl solo, als auch gemeinsam mit der „Eifel-Gäng“ schon zu Gast im Bürgerhaus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_PlakatKallemeth.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diesmal hat Robert Ohlerth den Redner und Vorspieler für Freitag, 12. Januar, ab 19.30 Uhr ins Bürgerhaus eingeladen. Der Eintritt kostet zehn Euro. Der Erlös ist für die Renovierung des Georgskapellchens bestimmt. Einlass ab 19 Uhr. Für das leibliche Wohl und Getränke ist gesorgt. Karten gibt es bei Robert Ohlerth unter Tel. (0 24 84) 13 31.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           pp/Agentur ProfiPress
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_ManniLang-1.jpg" length="37746" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 08 Jan 2024 13:28:32 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_ManniLang-1.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_ManniLang-1.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Adventskonzert erleuchtete die Herzen</title>
      <link>https://www.kallmuth-eifel.de/adventskonzert-erleuchtete-die-herzen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über 40 Musiker sorgten für weihnachtliche Stimmung in Kallmuth – Musikverein und Chor mit von der Partie – Nachwuchs zeigte sein Können – Botschaften der Hoffnung verbreitet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mechernich-Kallmuth
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – Musikalisch untermalt wurde der dritte Advent auch in diesem Jahr wieder mit dem traditionellen Adventskonzert des Musikvereins und des Kirchenchors Kallmuth in der örtlichen Pfarrkirche. Axel Wilberg dirigierte dabei den Chor, während Hubert Esser, Andreas Claßen und Elke Seeliger aus Glehn den Musikverein unterstützten. Insgesamt waren 40 Musiker – von jung bis alt – mit dabei.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_AdventskonzertKallmuth23.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bevor das Publikum allerdings in musikalisch-weihnachtliche Welten entführt wurde, erinnerte Gerhard Mayr Reineke an die aktuell herrschenden Katastrophen in der Welt und machte Hoffnung, dass der Advent auch als Aufbruch verstanden werden kann. „So wie die Menschen bereits vor 2000 Jahren alle Hoffnung in den Messias Jesus Christus legten“, erklärte dazu Ingo Jansen gegenüber der Agentur ProfiPress.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gefühle und Hoffnung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dann startete auch schon der melodische Teil des Rahmenprogramms. „»Macht hoch die Tür« beschreibt das Gefühl, wenn die Menschen die Herzen öffnen“, erklärte Stefan Weingartz, Dirigent des Kirchenchores, den Zuhörern zum ersten Lied.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber auch Thomas Stoffels, der Dirigent des Musikvereins, nahm die Zuhörer an die Hand und erklärte die tiefsinnige Bedeutung der Lieder. So beschreibe das Lied „Jesus berühre mich“ die Hoffnung, die die Menschen bei einem Neuanfang in sich tragen: „Gerade in der Adventszeit, wenn man auf das vergangene Jahr zurückschaut und hoffnungsvoll ins neue Jahr blickt.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben Gesang, Keyboard, Orgel und Blasmusik, kam in diesem Jahr auch das Akkordeon von Stefan Weingartz zum Einsatz. Beim Lied „Seht den Stern dort hoch am Himmel“ begleitete er damit den Chor und nahm so die Zuhörer mit auf eine weihnachtliche Reise in eine „kleine verschneite Hütte im russischen Nirgendwo“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Kleinen ganz groß
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit ganz besonderer Freude präsentierte der Musikverein an diesem Tag allerdings seine jungen Nachwuchsspieler Alisa, Stefan und Lena, die die erste Strophe von „Oh du fröhliche“ ganz alleine spielten. Als ganz eigener „Little Drummer Boy“ kam darüber hinaus der 8-jährige Rico im gleichnamigen Lied zum Einsatz. Hoch konzentriert gab er hier den Takt auf der Trommel an und sorgte für staunende Gesichter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch auch die Großen hatten es nach wie vor drauf. So präsentierte Stefan Weingartz laut Jansen eine „musikalische Glanzleistung“ bei einem Orgelsolo in Vivaldis „Winter I“. Komplettiert wurde es schließlich vom Musikverein mit „Winter II“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer schließlich dachte, nach dem Schlusswort sei Ende, wurde hier positiv überrascht. Denn nach „Carol of the Bells“ und „O Christmas Tree“ warteten mit „Es ist uns eine Zeit angekommen“ (Chor) und „Böhmische Weihnacht“ (Musikverein) sogar noch Zugaben auf das Publikum, die das traditionelle Adventskonzert abrundeten – welches auch in diesem Jahr wieder zu einem Highlight in der Kallmuther Weihnachtszeit zählte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           pp/Agentur ProfiPress
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 28 Dec 2023 12:56:17 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Robert Ohlerth wurde 75</title>
      <link>https://www.kallmuth-eifel.de/robert-ohlerth-wurde-75</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Ehrentag in Öl auf Leinwand gebannt – Politik blieb außen vor
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mechernich-Kallmuth
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – Seinen 75. Geburtstag feierte Robert Ohlerth, der Kallmuther Ortsbürgermeister und frühere stellvertretende Bürgermeister der Stadt Mechernich, am dritten Adventssamstag im Kreis von Freunden und Verwandten im Kallmuther Bürgerhaus. „Die Politik blieb diesmal ausdrücklich außen vor“, so Ohlerth zu seinen zahlreichen Gästen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_RobertOhlerth75.Geburtstag.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der 1948 in Zingsheim geborene jahrzehntelange Lahmeyer-Mitarbeiter und Betriebsrat bekam zahlreiche Aufführungen und Sketche zu sehen, die ihm gewidmet waren. Außerdem originelle Geschenke wie Altötting-Wallfahrtssouvenirs von Franziska Vossemer in fester und flüssiger Form mit mehr oder weniger Prozenten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ohlerths aus Frankreich stammende Schwägerin Pascaline Ohlerth hat den mit Rita Ohlerth verheirateten Ortskartellvorsitzenden zum Ehrentag in Öl auf Leinwand festgehalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           pp/Agentur ProfiPress
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 19 Dec 2023 09:03:02 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Florian „bewacht“ den Haupteingang</title>
      <link>https://www.kallmuth-eifel.de/florian-bewacht-den-haupteingang</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Holzheiligenfigur aus der Werkstatt von Johannes Trimborn wurde nach der Meditationsstunde im Advent von Gottesdienstleiter Gerhard Mayr-Reineke eingesegnet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mechernich-Kallmuth
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – Seit Dienstagmorgen hängt der Heilige Florian wieder über der Haupteingangspforte zum Fest- und Versammlungssaal des Kallmuther Bürgerhauses alte Schule. Und zwar mit dem kirchlichen Segen des Pfarrhelfers und Gottesdienstleiters Gerhard Mayr-Reineke, der das von Johannes Trimborn geschnitzte Standbild benedizierte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_FlorianKallmuthGruppe.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Er tat das nach der ersten von ihm geleiteten meditativen Frühschicht im Advent 2023, zu der sich am Dienstagmorgen eine Reihe Gläubige in der örtlichen Pfarrkirche St. Georg versammelt hatten. Nach dem Gottesdienst zog die kleine Gemeinde ins Bürgerhaus, um das Frühstück gemeinsam einzunehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei wurde gleichzeitig Sankt Florian, der Schutzpatron gegen das Feuer, eingesegnet. „Jetzt sind wir nach der Flut wieder vollzählig“, sagte Ortsbürgermeister Robert Ohlerth, der die Heiligenfigur zwischen alten Kallmuther Vereinsfahnen an der Wand befestigte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_Eva-MariaMayr-ReinekemitFloriansfigur.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alle dankten Johannes Trimborn, der bereits mehrere Heiligenfiguren an prominenten Stellen in Kallmuth geschaffen hat, darunter einen Christopherus und eine Barbara. Er betreibt sein Hobby Schnitzen zur Entspannung und als Ausgleich zum Bürojob in Köln. Manchmal sitzt er stundenlang beim Schnitzen und merkt gar nicht, wie die Zeit vergeht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von Söhnen unterstützt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn es in der Garage zu kalt wird, was dem robusten Naturliebhaber eher selten passiert, dann kommt die Schnitzbank zum Leidwesen seiner Frau auch schon mal mit ins Wohnzimmer. Vor sieben Jahren hat er sich das Handwerkszeug fürs Schnitzen selbst beigebracht. Auslöser war der Wunsch nach einem geschnitzten Bergmann und einer heiligen Barbara.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als ehrenamtlicher Grubenführer hat er ein Faible für diesen Berufsstand. Doch alles, was er im Internet so fand, gefiel ihm nicht so richtig. Also lautetet die Devise: Selber machen. So entstand in seiner Kallmuther Garage eine kleine Werkstatt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_JohannesTrimbornbeiderArbeit.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Know-how ist aus Videos im Internet erwachsen. „Und aus Trial-and-Error“, sagt Johannes Trimborn schmunzelnd. Das bedeutet Ausprobieren und Scheitern – und so sind einige Holzstücke auch schon mal im Kamin gelandet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch wenn das figürliche Arbeiten, also die Holzbildhauerei, so etwas wie die Königsdisziplin im Schnitzhandwerk ist, verleiht Johannes Trimborn seiner Liebe zum Werkstoff Holz noch in ganz unterschiedlicher Weise Ausdruck. Dabei wird er auch von seinen Söhnen Jakob (16) und Matthias (13) unterstützt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           pp/Agentur ProfiPress
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_FlorianKallmuthGruppe.jpg" length="60856" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 08 Dec 2023 07:46:29 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_FlorianKallmuthGruppe.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bahnhofskomödie in Kallmuth</title>
      <link>https://www.kallmuth-eifel.de/bahnhofskomoedie-in-kallmuth</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Theaterkarten noch vor Weihnachten im Angebot für den Schwank „Es fährt ein Zug nach Irgendwo“ mit dem Theaterverein Rinnen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mechernich-Kallmuth
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – Bereits jetzt geht die Reihe „Kultur in Kallmuth“ in den Vorverkauf für eine Aufführung der Komödie „Es fährt ein Zug nach Irgendwo“ mit dem Theaterverein Rinnen am 23. März im Dorfgemeinschaftshaus „Alte Schule“. „Theaterkarten sind ein tolles Weihnachtsgeschenk“, wirbt Ortsbürgermeister und Kartellvorsitzender Robert Ohlerth.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_TheaterRinnen_OrtskartellKallmuth.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie sind zum Vorzugspreis von zehn Euro ab dem 15. Dezember bei ihm unter der Telefonnummer (0 24 84) 13 31 zu bekommen. An der Abendkasse kostet der Eintritt im März einen Euro mehr. Die Aufführung der Bahnhofskomödie von Winnie Abel beginnt am Samstag, 23. März, um 20 Uhr, Einlass ins Bürgerhaus ab 19 Uhr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/Theater_2024_A4_HQ.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           pp/Agentur ProfiPress
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_TheaterRinnen_OrtskartellKallmuth.jpg" length="49235" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 06 Dec 2023 12:10:41 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_TheaterRinnen_OrtskartellKallmuth.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_TheaterRinnen_OrtskartellKallmuth.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Glühwein und Kakao am Baum</title>
      <link>https://www.kallmuth-eifel.de/gluehwein-und-kakao-am-baum</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dorf trifft sich am Christbaum, um Advent einzuläuten und Geld für das Mechernicher Hospiz einzunehmen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mechernich-Kallmuth
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – Glühwein und Kakao zugunsten des Mechernicher Hospizes „Stella Maris“ werden am ersten Adventssamstag, 2. Dezember, ab 16.30 Uhr am Weihnachtsbaum auf dem Kallmuther Dorfplatz am Georgskapellchen ausgeschenkt. Tassen sollen die Dorfbürger selbst mitbringen, lässt Ortsbürgermeister Robert Ohlerth (74) wissen, auswärtige Gäste ebenso.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_WinterlicherBleibergKallmuthmokl.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aufgestellt wurde der Christbaum von Marco Sistig und André Schäfer, die Familien Baumann und Mendel wollen die Fichte am Samstag während des gemütlichen Beisammenseins schmücken. „Eine Aktion vom Dorf fürs Dorf ohne viel Aufhebens, wir wollen gemeinsam in die Vorweihnachtszeit starten und nebenbei noch was Gutes tun“, so der Ortsbürgermeister und Kartellvorsitzende.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           pp/Agentur ProfiPress
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_WinterlicherBleibergKallmuthmokl.jpg" length="57391" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 01 Dec 2023 15:58:25 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_WinterlicherBleibergKallmuthmokl.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_WinterlicherBleibergKallmuthmokl.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Brabbeln“ für die armen Seelen</title>
      <link>https://www.kallmuth-eifel.de/brabbeln-fuer-die-armen-seelen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Junggesellen in Kallmuth pflegen einen alten Brauch – An Allerheiligen von Haus zu Haus – Nur Eingeweihte verstehen die geheimnisvollen und temporeich vorgetragenen Verse – Erlös geht an die Hilfsgruppe Eifel für tumor- und leukämiekranke Kinder – Ein Bericht von Redakteur Reiner Züll und „Mitbrabbeler“ Marco Sistig für die Agentur ProfiPress
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mechernich-Kallmuth
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – Der womöglich Jahrhunderte alte Brauch nennt sich „Brabbeln“ und das, was Kallmuther Junggesellen da an Allerseelen bei sogenannten Kött- und Heischegängen durchs Dorf in Versen von sich geben, ist tatsächlich schwer verständlich.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_BrabbelerbeiderArbeit.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es klingt eben wie „gebrabbelt“, was an den überlieferten Versen selbst liegt, aber auch an dem ein- oder anderen Kaltgetränk, das den wackeren Junggesellen an den Haustüren gereicht wird. Nach dem gemeinschaftlichen Aufsagen des Spruchs von Haus zu Haus, werden die eingenommenen Spenden seit Jahr und Tag einerseits für Kerzen für die armen Seelen verwendet, zum anderen an die Hilfsgruppe Eifel für tumor- und leukämiekranke Kinder gespendet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_BrabbelerbeiFrauSchneider.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In 15 Jahren Tausende gesammelt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit 15 Jahren sind auf diese Weise tausende Euro zusammengekommen. Außerdem, so Martin Stoffels, der die Brabbeler in diesem Jahr anführte, lassen die Jungmänner jedes Jahr eine Messe für die Gefallenen und Vermissten des Dorfes lesen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Teils auf Hochdeutsch, teils auf Eifeler Platt leiern die „Brabbeler“ ihre Botschaft in atemberaubender Rede-Geschwindigkeit herunter. Nur eingeweihte Kallmuther verstehen den 24 Sekunden währenden Redeschwall: „Gott, grüß Euch in allen Ehren, die Ihr da drinnen seid. Gott tröst die armen Seelen, die im Fegfeuer sind. De Käez steht op de Bröck, unn lööch böss en de Baach. Mir john en Ühre Jaade, unn zertrödde Ühre Flaas“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_PfarrerStoffelsNameHolzkasse.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und weiter: „Wer de Flaas noch plöcke well, der moss jet fröh opstohn. Wer et Mädche freie well, der darf net schloofe john. Jong Fräuche wohr von Ehren, unn leet de Mahd stohn. Seij joov oss sebbe Eier, unn leet oss wedder john. Mir hann noch fähr ze john. Die Gabe, die Ihr uns gebet, die geht Euch selber an: Der Weg zum ewigen Leben, da ist kein Zweifel dran, kein Zweifel dran. Jooden Ovend.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ganz leer gehen die Allerseelenbittsteller selbst bei dem Rundgang auch nicht aus, wie bereits angedeutet. Gut sieben Stunden waren sie unterwegs. „Da kann man eine Erfrischung auch gut vertragen“, so Ortsbürgermeister Robert Ohlerth zu Martin Stoffels, Kai Steffens, Simon Seidenfaden, Joshua Hals, Marco Sistig, Constantin Odenthal und Raphael Drove.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_BrabbelermitFluessigkeit.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch das Wetter spielte mit, so dass viele Kallmuther vor ihren Häusern bereits auf die Ankunft der „Brabbeler“ warteten und ihnen auch aufwarteten. So auch Thomas Stoffels, der Dirigent des Kallmuther Musikvereins, der die Gruppe mit Ehefrau Anna und den Kindern Finja und Emil willkommen hieß. Wobei Thomas Stoffels unter Beweis stellte, dass er als ehemaliger „Brabbeler“ bei Text und Tempo noch mithalten kann. Seine Gattin Anna Stoffels zeigte sich spendabel und legte einen dicken Schein in die Holzkassette, die als Kasse dient.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch Pater Elias war mal „Brabbeler“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf dem Deckel des Holzkistleins haben sich brabbelnde Junggesellen aus mehreren Jahrzehnten verewigt. Viele von Ihnen sind schon längst Väter oder Großeltern. Auffallend ist auch die Unterschrift von Karl-Heinz Stoffels, der seit fast 30 Jahren Priester ist und als Pater Elias in der Benediktinerabtei Maria Laach lebt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_Brabbeln-Spenden0.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Kallmuther Ringstraße begrüßten Hilfsgruppenmitglied Ralf Heistert und seine Lebensgefährtin Margareta Schneider die Sänger vom finstern Walde. Heistert bedankte sich im Namen der Klientel der Hilfsgruppe, tumor- und leukämiekranken Kindern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_MartinStoffelsBrabbeler.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Brabbeler“ Raphael Drove berichtete nachher, man sei bis 21.30 Uhr unterwegs gewesen: „Es ist erfreulich, dass auch Neubürger bei der Pflege des alten Brauchs mitgemacht haben.“ Die Verpflegung habe gestimmt, und das Wichtigste, so Marco Sistig: „750 Euro kamen für die gute Sache zusammen – und wir werden aus der Junggesellenkasse noch was obendrauf legen!“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           pp/Agentur ProfiPress
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_BrabbelerbeiderArbeit.jpg" length="69904" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 02 Nov 2023 16:09:37 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kallmuth-eifel.de/brabbeln-fuer-die-armen-seelen</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_BrabbelerbeiderArbeit.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Plötzlich Geister vor der Tür“</title>
      <link>https://www.kallmuth-eifel.de/ploetzlich-geister-vor-der-tuer</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neues und Altes in Kallmuth und anderswo: An „Halloween“ ziehen schrecklich kostümierte und geschminkte Kinder durch die Dorfstraßen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mechernich-Kallmuth
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            – „Als ich uss de Kirch koom unn vom Friedhofsjang, do hatt ich deheem att de Jeister für de Dühr stohn…“ berichtete Ortsbürgermeister Robert Ohlerth am Vorabend von Allerheiligen. Dann wird seit einigen Jahren auch auf kleinsten Eifeldörfern vor allem von Kindern „Halloween“ begangen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gruselig verkleidet und geschminkt ziehen die „Pänz“ – oft in Begleitung ihrer Eltern – von Haus zu Haus und bedrohen die Bewohner mit den Worten „Süßes, sonst gibt’s Saures…“ Wenn man sich im richtigen Leben so leicht mit einigen Tüten Bonbons oder Tafeln Schokolade vor dämonischen Nachstellungen schützen könnte…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_HalloweenKallmuth.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Sache geht auf die keltische Mythologie zurück. An „Samhain“, der Nacht auf unser heutiges Allerheiligenfest, machten sich nach religiösen Vorstellungen unserer Vorfahren die Toten auf die Suche nach den Lebenden, die im nächsten Jahr sterben sollen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Zur Abschreckung der bösen Geister verkleideten sich die Menschen mit furchterregenden Kostümen und spukten selbst bei Nacht durch die Straßen. Große Feuer sollten böse Geister fernhalten“, schreibt das Internetlexikon „Wikipedia“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Robert Ohlerth nahm den Besuch der Geister jedenfalls gelassen: Kirche und Friedhof, das „Alte“, und „Halloween“, das „Neue“, gehören für ihn zusammen: „Me moss ömme mött john!“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           pp/Agentur ProfiPress
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_HalloweenKallmuth.jpg" length="57942" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 02 Nov 2023 11:55:17 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Georgswiese wird Neubaugebiet</title>
      <link>https://www.kallmuth-eifel.de/georgswiese-wird-neubaugebiet</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie die Tageszeitungen berichten, will die Stadtverwaltung in zwei Bauabschnitten Grundstücke für Bebauung mit Einfamilienhäusern erschließen – Erster Beigeordneter Hambach und Ortsbürgermeister Ohlerth haben aus dem Dorf stammende junge Familien als Nutzer im Auge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mechernich-Kallmuth – „Am westlichen Ortsrand von Kallmuth haben die Vorarbeiten zum Bau eines Regenrückhaltebeckens begonnen. Die Georgswiese im Mechernicher Stadtteil Kallmuth soll zum Neubaugebiet werden. In zwei Bauabschnitten will die Stadt Grundstücke für eine Bebauung mit Einfamilienhäusern erschließen“: So beginnt der Autor Thorsten Wirtz in den Lokalteilen von „Kölnischer Rundschau“ und „Kölner Stadt-Anzeiger“ seinen Bericht über ein weiteres Bauvorhaben der Stadtverwaltung Mechernich. Insgesamt sollen 21 Bauplätze entstehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_KallmuthFestwiese.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Gelände am Ortsrand in Richtung Scheven, das direkt an den neuen Kallmuther Friedhof angrenzt, diente bislang als Festwiese nach dem althergebrachten Sankt-Georgsritt, einer Reiter- und Fußprozession im Quellgebiet Georgspütz zwischen Kallmuth und Weyer, Vollem und Urfey. Das Neubaugebiet nennt sich „Hinter Burg Haag“ und soll in zwei Bauabschnitten realisiert werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Keine Gefahr für Georgsritt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Der untere, südlich gelegene Bereich zur Straße Georgswiese hin wird als zweiter Bauabschnitt erst dann in Anspruch genommen, wenn es für den Georgsritt eine alternative Aufstellfläche für Pferde und Reiter gibt“, teilt die Stadtverwaltung Mechernich mit: Dadurch solle gewährleistet werden, dass „diese wichtige Veranstaltung durch das Baugebiet in seinem Fortbestand nicht beeinträchtigt wird.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Pläne wurden im Ausschuss für Planung, Verkehr, Umwelt und Klimaschutz vorgestellt und stießen bei den Fraktionen auf positives Echo. Auch Ortsbürgermeister Robert Ohlerth hat nichts dagegen: Kallmuth brauche Entwicklungsflächen für junge Familien oder Paare, die aus dem Dorf stammen und dort auch ihre private Zukunft sehen. Das sichere auch die Zukunft des örtlichen Kindergartens.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_SchickHambachfuerGeorgswiese.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wegen der Hanglage des Baugebiets sei es wichtig, das Oberflächenwasser „vernünftig“ abzuführen, betonte Ohlerth. Mit den Neubauteen dürfe erst begonnen werden, wenn das in unmittelbarer Nähe geplante Regenrückhaltebecken betriebsbereit sei.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thorsten Wirtz zitiert in diesem Zusammenhang auch Thomas Hambach, den Ersten Beigeordneten und stellvertretenden Chef der Stadtverwaltung Mechernich: „Es gab die Vermutung, dass auf der Fläche für das Regenrückhaltebecken Relikte aus römischer Zeit gefunden werden könnten, deshalb wird das Gelände derzeit archäologisch sondiert.“ Danach könne die Erschließung ausgeschrieben werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weil sich am westlichen Dorfrand Kallmuths beiderseits der Kreisstraße 28 in Richtung Scheven zahlreiche Äcker und Wiesen in Hanglage befinden, kam es in der Vergangenheit bei Starkregenereignissen auch in Kallmuth immer wieder zu Überschwemmungen. „Deshalb planen wir mehrere Maßnahmen, um die Ortslage Kallmuth künftig besser zu schützen“, so Hambach weiter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Regenrückhalt und dickere Kanalrohre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben dem Bau der Regenrückhaltung am Ortsrand mit einem Puffervolumen von rund 5300 Kubikmetern versprechen sich die Planer einen großen Entlastungseffekt durch den Teilneubau der Regenwasserkanalisation in Kallmuth: „Derzeit kann die Kanalisation bei einem Starkregenereignis die Wassermassen nicht schnell genug abtransportieren“, erläuterte der Erste Beigeordnete und stellvertretende Verwaltungschef den in Mechernich erscheinenden Kölner Tageszeitungen: „Weil wir im Zuge der Maßnahme Rohre mit einem größeren Durchmesser verwenden, erhöht sich die Durchflussmenge von 190 auf 1000 Liter pro Sekunde.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_FestwieseGruppe23hg.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um die Kosten für interessierte junge Familien und Paare überschaubar zu halten, plant die Stadt kleine Grundstücksgrößen. Auf 1,2 Hektar sollen maximal 21 Bauplätze entstehen. Eigentümer der Fläche ist die Stadt selbst. Stadtplaner Thomas Schiefer will sich laut Presseangaben mit diesem Baugebiet „einer ökologisch vertretbaren Form der Bebauung nähern“. Man wolle „den Erfordernissen des Klimaschutzes Rechnung tragen und auch Aspekte der Klima-Resilienz berücksichtigen“, orakelt der Berichterstatter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zudem solle „wieder versucht werden, durch entsprechende Festsetzungen und gegebenenfalls auch Regelungen in Kaufverträgen eine bessere städtebauliche Gestaltung dieses Neubaugebietes zu erreichen“, zitiert Wirtz den Stadtplaner abschließend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           pp/Agentur ProfiPress
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Mon, 30 Oct 2023 12:47:02 GMT</pubDate>
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      <title>Herbst in Kallmuth</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ortsbürgermeister fotografiert stimmungsvolles Ensemble mit Burg, Kirche und wildem Wein auf Bruchsteingebäude
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mechernich-Kallmuth – Ein stimmungsvolles Arrangement aus alten Gemäuern und herbstbunt gefärbten Weinranken hat Ortsbürgermeister Robert Ohlerth im Kallmuther Ortskern aufgenommen. Zu sehen sind die Pfarr- und Wallfahrtskirche St. Georg, Teile der Burg und eine zu Garagen umgebaute alte Bruchsteinscheune des Landwirts Johannes Seidenfaden, um die herum wilder Wein sein Ast- und Rankenwerk geschlungen hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/3d747073/dms3rep/multi/web_HerbstinKallmuth.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das frische Blattgrün des Frühlings und Sommers ist teils einem dunklen Rot-Ton gewichen, was der nachlassenden Photosynthese geschuldet ist. Bäume, Sträucher und eben Rebstöcke bauen das grüne Chlorophyll aus den Blättern ab und lagern es für den neuen Aufwuchs im Frühjahr bereits jetzt in den Wurzeln, Ästen und im Stamm ein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deshalb kommen die gelben, roten und orangefarbenen Pigmente zum Vorschein: Den für die nordamerikanische Ostküste berühmten „Indian Summer“ gibt es also auch in der Eifel. Wilder Wein ist übrigens ein wahrer Kletterkünstler, der es versteht, selbst in schwindelerregenden Höhenlagen triste Hausfassaden und unansehnliche Masten binnen kürzester Zeit zu bedecken und zu schmücken. Das Beschneiden nimmt er nicht übel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           pp/Agentur ProfiPress
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Thu, 26 Oct 2023 18:04:03 GMT</pubDate>
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